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Hypo Bank Tirol

Aufbruch in eine neue Ära

Der frisch gewählte Vorstand der Hypo Tirol steht für Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Kundenorientierung: Susanne Endl, Alexander Weiß und Andreas Stadler.
Hypo Bank Tirol

Aufbruch in eine neue Ära

Der frisch gewählte Vorstand der Hypo Tirol steht für Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Kundenorientierung: Susanne Endl, Alexander Weiß und Andreas Stadler.

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Moderner, jünger, digitaler. Das sind die Kernkompetenzen, die das neue Führungstrio der Hypo Tirol mitbringt, um die Landesbank auch weiterhin als ideale Partnerin für ihre Kunden zu positionieren.

Wer nicht mit der Zeit geht, wird von ihr überholt. Die Hypo Tirol setzte daher mit der Wahl von drei neuen Vorständen ein klares Zeichen für eine moderne, kundenorientierte und digitale Arbeitsweise. In den nächsten vier Jahren werden erfahrene Führungskräfte die Geschicke des Finanzinstitutes leiten: Mag. Alexander Weiß, Mag. Susanne Endl und DI (FH) Andreas Stadler überzeugen auf ihren jeweiligen Gebieten mit Know-how und strategischer Expertise. 

Im neuen Vorstand trifft Erfahrung auf frischen Wind. Alexander Weiß ist seit 30 Jahren bei der Tiroler Landesbank und konnte dort als Risikovorstand ein Top-Rating erzielen und halten. Seit 2007 ist Susanne Endl bei der Hypo und war führend im Treasury tätig, einem der zentralen Bereiche der Bank. Neu zum Team stößt Andreas Stadler. Er bekleidete zuvor hohe Positionen bei der Erste Bank und verfügt zudem über einen internationalen IT-Background. Ab Herbst wird er das Führungstrio komplettieren.

Gute Aussichten

Die neu bestellten Vorstände blicken ihren Funktionen mit Zuversicht entgegen. Weiß sieht die Hypo Tirol Bank strategisch gut aufgestellt, um ein starker, verlässlicher, regionaler Finanzpartner zu sein. „Unser übergeordnetes Ziel ist es, als DIE Tiroler Landesbank weiterhin positive Entwicklungen für Tirol als Wirtschafts- und Lebensraum zu ermöglichen.“ Endl sieht ihre Position mit einer klaren Aufgabe verbunden: „Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen will ich Bewährtes fortführen, unsere Stärken weiter ausbauen, aber auch die noch schlummernden Potenziale wecken, um unsere Hypo Tirol als DIE LANDESBANK am Kernmarkt noch stärker spürbar zu machen.“ Stadler sieht seinen Fokus auf der Digitalisierung der Bank, die zu einer Verbesserung des Kunden- und Mitarbeitererlebnisses führen soll. „Dafür gibt es kein allgemein einsetzbares Rezept“, erklärt er, „daher muss die Bank diese Veränderung aktiv in die Hand nehmen und gestalten“.

Starke Fundamente

Als regionaler, greifbarer und stabiler Finanzpartner kann sich die Hypo Tirol auch in dieser Situation gut positionieren. Der Fokus auf den Kernmarkt und die umsichtige Risikopolitik machen sich bezahlt. Eine weitere Herausforderung, der sich das Finanzinstitut stellt, ist die Suche nach innovativen Lösungen in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In Sachen strategische Schwerpunkte äußern sich die Vorstände derweil klar: Regionalität, umsichtige Beratung und kräftige Impulse für den Lebens- und Wirtschaftsraum Tirol.       

Zahlen und Fakten

  • Bilanzsumme in TEUR: 8.588.425
  • Kernkapital in TEUR: 591.400
  • Mitarbeiteranzahl: 479
  • Standorte: 19 in Nord- und Osttirol und eine Niederlassung in Wien
  • Bonitätseinstufung durch Standard and Poor’s: A+ mit stabilem Ausblick
  • Bestätigte Nachhaltigkeit: Prime Status des ISS ESG Corporate Ratings.

  • Hypo-Tirol-Weiss

    „Ich freue mich, dass die Tiroler Landesbank nun eine neue Phase des Aufbruchs beginnt. Wir sind strategisch gut aufgestellt, um ein starker, verlässlicher, regionaler Finanzpartner zu sein.“ Alexander Weiß

27. Juni 2023 | AutorIn: top.tirol Redaktion | Foto: Hypo Tirol

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