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Digitalisierung im direkten Austausch

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Digitalisierung im direkten Austausch

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Die next:tirol zeigte Ende November im Salzlager Hall, wie praxisnah Digitalisierung für Tiroler Unternehmen funktionieren kann. Persönliche Gespräche, kurze Impulse und ein klarer Fokus auf konkrete Herausforderungen prägten den Messetag.

Am 27. November 2025 wurde das Salzlager in Hall zum Schauplatz der next:tirol. Die Digitalisierungsmesse brachte UnternehmerInnen mit Softwareanbietern und ExpertInnen aus dem Digitalbereich zusammen – und zwar bewusst im direkten 1:1-Austausch. Das Konzept ging auf: „300 BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich gezielt zu informieren, Kontakte zu knüpfen und konkrete Lösungsansätze für ihre Betriebe mitzunehmen“, freut sich Peter Hauser, Geschäftsführer der HWXB und Veranstalter der next:tirol. Die Veranstaltung wurde vom Land Tirol und Personio gesponsert, Medienpartner waren top.tirol und Life Radio.

Ein Format, das ankommt

Statt langer Vorträge und dichter Programmschienen setzte die next:tirol auf Offenheit und Individualität. Die Messe stellte klar die Bedürfnisse der heimischen Unternehmen in den Mittelpunkt. Wer kam, bestimmte selbst, welche Themen für ihn relevant sind – von Prozessoptimierung über neue Softwarelösungen bis hin zu strategischen Digitalisierungsfragen. Dieses flexible Format fand großen Anklang und bestätigte den eingeschlagenen Weg der Veranstalter.

Auf der Bühne hielten sich die Veranstalter bewusst zurück. Lediglich zwei kurze Interviews gaben Einblicke in die Praxis: Roland Auer von Spiegltec und Simon Meinschad von hollu Systemhygiene berichteten offen darüber, wie die digitale Transformation in ihren Unternehmen umgesetzt wird – inklusive Herausforderungen und Lern­erfahrungen.

 

„Digitalisierung kann so viele positive Effekte auf Unternehmen haben – Gewinnsteigerung, mehr Effizienz, Kundengewinnung, Steigerung der Konkurrenzfähigkeit, aber auch Mitarbeiter­gewinnung.“

Vinzenz Wolf, Geschäftsführer der HWXB und Veranstalter der next:tirol

 

Warum Digitalisierung bewegt

Dass der digitale Wandel viele Firmen aktuell stark beschäftigt, zeigte sich im Rahmen des Events deutlich. „Digitalisierung kann so viele positive Effekte auf Unternehmen haben – Gewinnsteigerung, mehr Effizienz, Kundengewinnung, Steigerung der Konkurrenzfähigkeit, aber auch Mitarbeitergewinnung und die Begeisterung bestehender MitarbeiterInnen“, sagt Vinzenz Wolf, Geschäftsführer der HWXB. Entsprechend erfreut zeigte er sich über die Resonanz: „Wir sind begeistert, dass so viele Betriebe die Chance genutzt und die next:tirol besucht haben.“

 

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Vinzenz Wolf (l.) und Peter Hauser (r.) sind Geschäftsführer des Beratungsunternehmens HWXB sowie Veranstalter von next:tirol.

 

Nähe zur Realität

Wolf betont besonders die enge Verbindung zur Praxis: „Wir von HWXB erleben das große Interesse an Digitalisierung täglich, wenn wir Tiroler UnternehmerInnen aller Betriebsgrößen auf ihrem Weg begleiten und ihre Digitalisierungsprojekte als externe Projektleiter steuern.“ Dabei werde deutlich, dass Betriebe sehr unterschiedliche Ausgangssituationen und Fragestellungen mitbringen. Gerade deshalb seien Gespräche auf Augenhöhe entscheidend, um reale Herausforderungen sichtbar zu machen. Genau hier setzt die next:tirol an: Sie schafft Raum für offenen Austausch, konkrete Fragen und individuelle Lösungen – ohne Umwege, dafür mit viel Substanz und direktem Mehrwert für die Unternehmen.

 

„300 BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich gezielt zu informieren, Kontakte zu knüpfen und konkrete Lösungsansätze für ihre Betriebe mit­zunehmen.“

Peter Hauser, Geschäftsführer der HWXB und Veranstalter der next:tirol

 

Ausklang und Ausblick

Nach einem intensiven Messetag fand die next:tirol am Abend einen gemütlichen Ausklang. Bei kulinarischer Begleitung nutzten viele BesucherInnen die entspannte Atmosphäre, um Gespräche zu vertiefen, Kontakte zu festigen und den Tag gemeinsam Revue passieren zu lassen. Der persönliche Austausch stand dabei weiterhin im Mittelpunkt. Für alle, die heuer keine Zeit hatten oder den Dialog fortsetzen möchten, gibt es zudem eine erfreuliche Perspektive: Die next:tirol wird auch 2026 wieder stattfinden.

16. Januar 2026 | AutorIn: Entgeltliche Einschaltung | Foto: next:tirol

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