Unklare Auftragslage, schwankender Personalbedarf: In wirtschaftlich turbulenten Zeiten brauchen Unternehmen flexible Lösungen. Der Personalbereitsteller Interwork unterstützt Betriebe dabei, schnell und bedarfsgerecht zu reagieren – ohne langfristige Bindung.
In bewegten Zeiten geraten viele Unternehmen unter Druck. Mal fehlt es an qualifiziertem Personal, mal brechen Aufträge plötzlich weg. Gerade in solchen Phasen stoßen klassische Beschäftigungsmodelle schnell an ihre Grenzen. Denn wer fest einstellt, bindet sich – oft auf lange Sicht. Ein Risiko, das viele Betriebe derzeit scheuen. Personalbereitstellung bietet hier eine effiziente Alternative: flexibel, kurzfristig einsetzbar und ohne langfristige Verpflichtungen.
Ein Unternehmen mit Erfahrung
Rainer Körber kennt die Herausforderungen des Arbeitsmarktes bestens. Seit 14 Jahren ist er in diesem Business unternehmerisch tätig und hat sich mit seinem Team das Ziel gesetzt, Betrieben den oft mühsamen Weg zur passenden Arbeitskraft abzunehmen. „Wir übernehmen die komplette Personalsuche – von der ersten Anfrage bis zum Einsatz“, bringt es Körber auf den Punkt. Die Idee dahinter: Während sich Firmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, übernimmt der Personalbereitsteller den gesamten organisatorischen Aufwand – von der Anreise über die Unterkunft bis hin zur administrativen Abwicklung. Aufwendige Recruiting-Prozesse bleiben den Betrieben damit erspart.

Entlastung ohne Risiko
In wirtschaftlich angespannten Zeiten zeigt sich der Vorteil dieses Modells besonders deutlich. Viele Unternehmen zögern, neue MitarbeiterInnen einzustellen – aus Sorge, im Fall eines Auftragsrückgangs wieder Personal abbauen zu müssen. Kündigungen belasten nicht nur das Betriebsklima, sondern bergen auch das Risiko eines Imageverlusts. Hier setzt Interwork an: Die bereitgestellten Kräfte sind im Leasingverhältnis beschäftigt, Einsätze können kurzfristig beendet werden. „Wir haben eine Woche Abbestellfrist. Wenn der Bedarf wegfällt, kann der Einsatz unkompliziert beendet werden“, betont der Geschäftsführer.
„Unsere Anforderung ist es, den Personalbedarf schnell, unkompliziert und ohne langfristige Risiken zu decken – genau das brauchen Unternehmen heute mehr denn je.“
Rainer Körber
Was das Modell zusätzlich attraktiv macht: KundInnen zahlen nur für tatsächlich erbrachte Leistungen. „Viele ArbeitgeberInnen stehen vor dem Problem, dass sie bei längeren Krankheitsausfällen weiterhin Löhne zahlen müssen – obwohl die Arbeitskraft fehlt“, erklärt der Personalexperte. Bei Interwork ist das anders: Fällt eine eingesetzte Person aus, entstehen keine zusätzlichen Kosten. Stattdessen wird umgehend für Ersatz gesorgt.
Entlastung ohne Risiko
In wirtschaftlich angespannten Zeiten zeigt sich der Vorteil dieses Modells besonders deutlich. Viele Unternehmen zögern, neue MitarbeiterInnen einzustellen – aus Sorge, im Fall eines Auftragsrückgangs wieder Personal abbauen zu müssen. Kündigungen belasten nicht nur das Betriebsklima, sondern bergen auch das Risiko eines Imageverlusts. Hier setzt Interwork an: Die bereitgestellten Kräfte sind im Leasingverhältnis beschäftigt, Einsätze können kurzfristig beendet werden. „Wir haben eine Woche Abbestellfrist. Wenn der Bedarf wegfällt, kann der Einsatz unkompliziert beendet werden“, betont der Geschäftsführer.
Was das Modell zusätzlich attraktiv macht: KundInnen zahlen nur für tatsächlich erbrachte Leistungen. „Viele ArbeitgeberInnen stehen vor dem Problem, dass sie bei längeren Krankheitsausfällen weiterhin Löhne zahlen müssen – obwohl die Arbeitskraft fehlt“, erklärt der Personalexperte. Bei Interwork ist das anders: Fällt eine eingesetzte Person aus, entstehen keine zusätzlichen Kosten. Stattdessen wird umgehend für Ersatz gesorgt.
