Seit 10. Oktober ist es für Banken vorgeschrieben, Echtzeitüberweisungen in der EU kostenfrei zu ermöglichen.
Manche Banken tun das aber nur unter erschwerten Bedingungen. Die Tiroler Sparkasse zum Beispiel hat die Echtzeitüberweisung in ihren Standardeinstellungen deaktiviert, man muss diese bei jeder Überweisung aktivieren. Vergisst man es, trifft das Geld erst einen Tag später am Zielkonto ein. Bei der Landesbank ist es noch schlimmer. Auch hier muss man die Echtzeitüberweisung extra auswählen, nur bekommt man oft eine Fehlermeldung, dass diese gerade nicht funktioniert. Wer dann in Echtzeit überweisen will, kann bei der Hypo auf die Option Eilüberweisung ausweichen, die allerdings 17,30 Euro Gebühren verursacht. Diese Option kämpft übrigens gefühlt nie mit technischen Problemen und ist stets verfügbar.
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