Autopark: Leuchtender Volvo Würfel

Volvo hat ein neues Zuhause in Innsbruck gefunden. Der markante Cube am Autopark Standort „Langer Weg“, ist ein Architekturjuwel und leuchtet am Abend schon von weitem. Diese Strahlkraft setzt sich im inneren dank hochwertigster Materialien, duftenden Zirbenholz und schwedischen Design in höchster Perfektion fort. 

Es mag auf den ersten Blick vielleicht etwas verwunderlich klingen. Wenn der Autopark mehrere Millionen Euro – exakt 5,5 Millionen – in einen neuen Volvo Auftritt investiert und der Hersteller zeitgleich auf verstärkte Verkäufe im Internet setzt. Dennoch ist Autopark Inhaber Michael Mayr überzeugt davon, dass es nach wie vor und noch sehr lange starke und mutige Händler braucht, um eine Marke erfolgreich am Markt halten zu können.

Mayr hat in seiner knapp zwanzigjährigen Autopark-Geschichte schon mehrfach bewiesen, dass Investitionen und Unternehmermut gerade in schwierigen Zeiten, ein Teil zum Erfolg sind.

„Immer, wenn wir in der Vergangenheit investiert haben, war das wie ein Turbo für das ganze Unternehmen. Volvo ist für mich die Premiummarke Nummer eins. Die Verkaufszahlen in den letzten Jahren lagen bei rund 200 Einheiten. Mittelfristig wollen wir das auf etwa 500 Einheiten steigern. Ein ambitioniertes, aber machbares Ziel. Volvo ist im Premiumsegment bestens verankert, baut hochwertigste Autos und ist mit seinen neuen elektrifizierten Produkten auf einem guten Weg“, beschreibt Michael Mayr die Entscheidung zum Bau des Volvo Cube. 

Starke Partnerschaft

Und auch Volvo selbst - zur Eröffnung nach Innsbruck kamen hochrangigste Vertreter der schwedischen Marke – betont, dass der Internethandel keine Konkurrenz zum stationären Markenhändler, sondern vielmehr ein zusätzliches Verkaufstool sein sollte. „Man werde in Zukunft auf beiden Seiten eng und leidenschaftlich zusammenarbeiten und ist stolz auf solche Händler wie den Autopark, der immer wieder unternehmerischen Mut zeigt und stets ein Auge in die Zukunft richtet“, betont Volvo Car Austria Managing Director Loic Claude.

Zukunftsfit

Mit dieser Investition sieht sich der Autopark nicht nur mit Volvo Zukunftsfit. Neben dem neuen Cube entstand am Innsbrucker Areal zeitgleich ein neues Reifenlager mit Platz für bis zu 10.000 Räder, sowie ein großes Ersatzteillager. 

Allerdings hat die nahe Zukunft wohl auch noch einige Überraschungen parat: Der aktuelle Halbleitermangel trifft nämlich die gesamte Autobranche und damit auch die neuen Volvo-Modelle. Die Stromer XC40 und C40 (kommt 2022) sind zwar bestellbar, aber erst mit teils langen Lieferzeiten verfügbar.

Da nutzt es auch wenig, dass Volvo zum chinesischen Geely Konzern gehört. Ab 2030 will der Premium-Automobilhersteller nur noch reine Elektroautos bauen und verkaufen und damit den CO2-Fußabdruck jedes Volvo Modells über den gesamten Lebenszyklus hinweg deutlich reduzieren.

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    Die Autopark-Familie Mayr

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    Jon Wakefield (Volvo) im Gespräch mit Autopark-Boss Michael Mayr

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    Volvo Car Austria Managing Director Loic Claude

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    Der moderne Volvo-Schauraum

Autopark: Leuchtender Volvo Würfel
Strahlkraft nicht nur in der Abenddämmerung: Autopark Volvo Cube

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