Klaus Mark hat als Unternehmer viel erreicht – und dem Fußball viel zu verdanken. Was auf dem Spielfeld begann, prägt sein Führungsverhalten bis heute. Und selbst im hektischen Alltag bleibt der Rasen nach wie vor sein Rückzugsort.
Fußball als Schule des Lebens – für Klaus Mark war das keine Floskel, sondern Realität. Schon als Kind verbrachte er mit seinem Zwillingsbruder unzählige Stunden auf dem Platz. Der Teamgeist, den der Tiroler dort erlebte, prägte ihn früh – nicht nur privat, sondern auch beruflich. „Man lernt, sich einzuordnen, Verantwortung zu übernehmen und als Teil des Ganzen zu handeln“, sagt Mark. Heute steht er als CEO von MK Illumination an der Spitze eines millionenschweren Unternehmens mit 44 Niederlassungen weltweit. Dass ihn der Fußball auch auf diese Rolle vorbereitet hat, ist für den Geschäftsmann keine Frage: „Man stimmt sich ab – mit der Mannschaft ebenso wie mit dem Trainerteam. Im Berufsleben ist das nicht anders. Es geht um Zusammenarbeit, klare Strukturen und gemeinsame Ziele.“
Und auch heute noch bleibt der Sport trotz voller Agenda fester Bestandteil seines Alltags. „Fußball bedeutet für mich abschalten, den Kopf freibekommen und in eine andere Welt eintauchen. Es hat fast etwas Therapeutisches – dafür bin ich sehr dankbar“, erzählt der Lichtpionier.