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Foodtrends

Diese Wörter sind gekommen, um zu bleiben

Diese Wörter sind gekommen, um zu bleiben
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Foodtrends

Diese Wörter sind gekommen, um zu bleiben

Diese Wörter sind gekommen, um zu bleiben
foodtrends - Diese Wörter sind gekommen, um zu bleiben

Die Begeisterung fürs Essen und seine Präsentation hält an. Monat für Monat fluten Trends das Internet und viele davon sind gekommen, um zu bleiben. Manche bieten auch GastronomInnen spannende Möglichkeiten, ihr kulinarisches Angebot zu erweitern und sich mit neuen Kreationen in der sich wandelnden Esskultur erfolgreich zu etablieren.

Hier die gängigsten Modewörter für echte Foodies, von B wie Brutal lokal bis Z wie Zero Waste:

Brutal lokal

Lokale Lebensmittel, die nachhaltig und in direkter Umgebung hergestellt werden – mit kurzen Lieferketten und transparenten Produktionsbedingungen.

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Butterboard

Ein stilvolles Holzbrett, mit Butter bestrichen und bunten Zutaten getoppt. Auf keinen Fall fehlen darf die kunstvolle Inszenierung für TikTok.

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Carneficionados

Fleischliebhaber, die auf einen verantwortungsvollen Konsum achten. Im Fokus: hochwertiges Fleisch aus nachhaltiger Haltung.

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Circular Food

Ein neuer Blickwinkel auf Lebensmittel, Produkte werden in all ihren Bestandteilen zurück in den biologischen Kreislauf geführt: ob als Tierfutter, zur Herstellung von Biogas oder zu neuen Lebensmitteln verarbeitet.

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Clean Eating

Hin zu vollwertiger Kost und weg von der Ernährung industriell verarbeiteter Lebensmittel – das ist „sauberes/reines Essen“.

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Foodie/Foodist

Person, die hochwertigen Nahrungsmitteln und deren Zubereitung große Bedeutung beimisst und Lebensmittel nicht nur aus Hunger zu sich nimmt, sondern ein Hobby darin sieht.

 Foodie

Foodpairing

Methode, mit neuartigen oder ungewöhnlichen Aromen zu experimentieren und unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu kombinieren.

 Foodpairing

Glocal

Global denken, lokal handeln.

 Glocal

In-vitro-Fleisch

Ergebnis von Gewebezüchtung, auch Fleisch aus der Petrischale, Laborfleisch, Kunstfleisch oder fleischloses Fleisch genannt

 In-vitro-Fleisch

Real Omnivores

„Wahre Allesfresser“ setzen vorrangig auf Bio-Erzeugnisse, sind aber sämtlichen Nahrungsmitteln aufgeschlossen – auch Insekten.

 Real-Omnivores

Regenerative Food

Naturnahe, umweltbewusste und nachhaltige Lebensmittelproduktion. Wichtig ist die Art und Weise, wie produziert wird und welchen Einfluss die Landwirtschaft auf den Klimawandel hat.

 Regenerative-Food

Re-Use Food

Wie in der Küche aus Resten köstliche Gerichte recycelt werden können.

 Re-use-Food

Seacuterie

Frische Fisch- und Meeresköstlichkeiten, die stilvoll auf (Holz)Platten arrangiert werden – ein Trend aus Australien.

Seacuterie 

Sirtfood

Lebensmittel wie Brokkoli, Spinat, Erdbeeren oder Walnüsse, die einen besonders hohen Anteil an spezifischen Sirtuinen (Protein) beinhalten und den Stoffwechsel stimulieren.

 Sirtfood

Swicy

Die Kombination der Geschmacksrichtungen süß (sweet) und scharf (spicy) ergibt „swicy“. Von Südkorea ausgehend und auf TikTok populär.

 Swicy

Vegourmet

Vegane Gourmets versuchen, einen würdigeren Umgang mit veganen Zutaten wie Gemüse, Obst, Getreide, Hülsenfrüchte und Kräuter in der Gastronomie zu verankern.

 Vegourmet

Zero Waste

Nachhaltigkeit mit dem Ziel, Abfall zu vermeiden. Beispiele in der Gastronomie: Stoffservietten oder Verpackungen aus Bambus.

Zero-Waste 

07. März 2024 | AutorIn: Michaela Ehammer | Foto: Shutterstock

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