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Das Gastro-Supertalent

Fachkräfte von morgen stärken

Das Gastro-Supertalent

Fachkräfte von morgen stärken

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Diese Woche wurde Sölden zur Bühne für den Gastro-Nachwuchs: Bei der vierten Ausgabe von „Sölden sucht das Gastro-Supertalent“ traten 36 SchülerInnen aus Österreich und der Schweiz gegeneinander an.

Am Dienstagvormittag startete im Restaurant Falcon auf der Mittelstation der Gaislachkoglbahn in Sölden die vierte Ausgabe des Formats „Sölden sucht das Gastro-Supertalent“. Insgesamt 36 SchülerInnen aus den Bereichen Tourismus und Gastronomie maßen sich in den Kategorien Küche, Service und Marketing. 

Bewertet wurden die Teilnehmenden von einer hochkarätigen Jury, die insgesamt sechs Michelin-Sterne und 20 Hauben mitbrachte. Die fachliche Leitung hatte Philipp Stohner, Präsident des Tiroler Kochverbandes, inne. Den Wettbewerb entschieden die SchülerInnen des Tourismus Campus Bludenz für sich, gefolgt von der Berufsschule Altmünster und der SHL Schweizerischen Hotelfachschule Luzern.

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Philipp Stohner, Präsident des Tiroler Kochverbandes, begutachtet die Leistungen gemeinsam mit den Jury-Spitzenköchen Thomas Penz vom Stage 12 in Innsbruck und Peter Fankhauser von Guat'z Essen in Stumm (v. l.).

Talentförderung als strategischer Ansatz

Hinter dem Wettbewerb steckt mehr als bloßer Wettkampf: Mit Wertschätzung und einer spektakulären Plattform soll dem Fachkräftemangel im Tourismus aktiv begegnet und die nächste Generation der Gastronomie ermutigt werden, ihre Talente sichtbar zu machen. „Österreich schaut auf Sölden. Ich werde immer wieder darauf angesprochen, weil hier aktiv etwas für den Nachwuchs getan wird“, so Stohner über die Wirkung des Events. Auch Spitzenkoch und Jury-Mitglied Peter Fankhauser von Guat'z Essen zeigt sich überzeugt: „Hier wird die Jugend gefördert, statt nur über den Mangel zu klagen.“

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Beim Servieren von Aperitifs und Speisen zeigten die SchülerInnen ihr ganzes Fachwissen und Können vor der Jury und den geladenen Gästen.

27. März 2026 | AutorIn: Frau Barbara Kluibenschädl | Foto: Markus Geisler

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