Skip to main content

Ford Puma: Wildkatze mit Familiensinn

Sportliche Optik, sportlicher Antrieb und echte Familienqualitäten im Ford Puma

Ford Puma: Wildkatze mit Familiensinn

Sportliche Optik, sportlicher Antrieb und echte Familienqualitäten im Ford Puma

Artikel teilen

War der Ford Puma bis 2001 ein kleines und wildes Sportcoupe, so ist der Puma von heute eine brave Wildkatze mit moderner Mild-Hybrid-Technik und Familienqualitäten.

Dass aus dem ehemals wilden Puma, heute ein braver Kompakt-SUV mit echten Familienqualitäten geworden ist, bedeudet jedoch nicht, dass der aktuelle damit auch seine sportlichen Gene verloren hat. Ganz im Gegenteil, die geduckte Optik erinnert einen jedesmal an einen kleinen Porsche Macan. Sportlich angetrieben wird unser Test-Puma von einem 125 PS starken, 1.0 Liter-Dreizylinder-Benziner, kombiniert mit 48-Volt-Technik.

Gekoppelt ist der drehfreudige Motor an ein DSG-Doppelkupplungsgetriebe, dessen Kraft über die Vorderräder auf die Straße übertragen wird. Ford baut zudem einen Fahrdynamikschalter ein, um den Puma für verschiedene Untergründe abzustimmen. Zur Auswahl stehen Normal, Eco, Sport, rutschig und unbefestigte Straßen – wobei man mit der Einstellung „Normal“ bestens bedient ist. Der Dreiender klingt kernig, ohne unangenehm laut zu werden. Die 48-Volt-Hybridtechnik macht sich vor allem beim Einsatz des Start-Stopp-Systems bemerkbar: Der Motor geht beim Ausrollen kurz vor Stillstand aus, um beim Anfahren wieder sanft zum Leben zu erwachen.

Schöne Rundungen

Der Puma macht optisch schon was her, trägt aber trotzdem nicht zu dick auf. Das SUV hat seine Rundungen und Sicken genau dort, wo sie hingehören und trägt so zum hübschen Äußeren bei. Mit gut vier Metern Länge bleibt der Puma agil und bietet eine gute Rundumsicht. Im Inneren findet man sich schnell zurecht, das digitale Anzeigendisplay ist – für alle Insassen - gut ablesbar. Viele Funktionen werden über den Touchscreen gesteuert.Der Laderaum ist mit 456 Litern ausreichend groß für eine kleine Familie. Unter dem Kofferraumboden gibt es dann noch die sogenannte „Megabox“, eine Art Kellerabteil, welches weitere 80 Liter schluckt. Hier hat Ford einen „Abfluss“ eingebaut. Transportiert man dreckiges Zeug, kann die Box einfach ausgespült und das Wasser über einen Stopfen abgelassen werden – sehr praktisch.

  • Bildschirmfoto-2023-04-12-um-093344

    Übersichtlich und intuitiv: Ford Puma Cockpit

12. April 2023 | AutorIn: Bruno König | Foto: Bruno König

top.tirol Newsletter

Wir informieren Sie kostenlos und wöchentlich über Tirols Wirtschaftsgeschehen