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Kia Ceed GT

Kia Ceed: Hot, hotter, GT!

Der knackig gebaute Kia Ceed GT verspricht bereits im Stand Rennsport-Feeling pur
Kia Ceed GT

Kia Ceed: Hot, hotter, GT!

Der knackig gebaute Kia Ceed GT verspricht bereits im Stand Rennsport-Feeling pur

Mit einer Extraportion Sportlichkeit hat Kia sein Top-Modell aus der Ceed-Reihe ausgestattet. Top.tirol ließ den facegelifteten Ceed GT in den Tiroler Bergen von der Leine.

Schon beim Durchstöbern der Eckdaten der rundum erneuerten dritten Generation des Ceed GT wird klar, dass es sich beim Top-Modell der Ceed-Baureihe um einen lupenreinen Repräsentanten aus der Sportwagenabteilung des koreanischen Herstellers handelt.

Daher ist es unter sportlich ambitionierten Fahrerinnen und Fahrern leicht nachzuvollziehen, dass 204 PS, 265 Newtonmeter Drehmoment, 225 km/h Spitzengeschwindigkeit sowie ein 7-Gang-DCT-Getriebe inklusive Schaltwippen am Lenkrad umgehend Lust erzeugen, den Startknopf am Armaturenbrett drücken zu dürfen.

Apropos Cockpit: Hier setzt Kia auf Top-Qualität und höchsten Anspruch auf Verarbeitung: Alu-Einstiegsleisten, Sportpedale, ein mit Leder und roten Ziernähten bezogenes Sportlenkrad, Ziernähte in den Türen, bei den beheiz- und elektrisch verstellbaren Sportsitzen oder beim Automatikhebel tragen neben den technischen Eckdaten zusätzlich zum sportlichen Feeling bei. Nicht unerwähnt bleiben möge das mitgelieferte Glashub-Schiebedach, welches Luft und Sonne ins Wageninnere zaubert. Top: Der 10,25 Zentimeter große Touchscreen ist leicht zum Fahrer geneigt und intuitiv bedienbar. Der Kia Ceed GT beherbergt bis zu fünf großgewachsene Personen und ist dank eines 395 Liter fassenden Kofferraums auch perfekt für den Alltag gerüstet. 

Dynamisches Design

Bei der optischen Rund-um-Begutachtung fällt auf, dass der 4,3 Meter lange Ceed im Vergleich zu seinem Vorgänger wesentlich dynamischer gezeichnet ist. Anstelle des Chromrahmens am Kühlergrill verfügt das neue Modell jetzt über eine markante, flügelförmige Chromleiste unten, sowie eine kleineres Chromelement an der Oberseite, der sogenannten „Tigernase“. Unübersehbar sind weiters das GT-Logo am Kühlergrill, modern gestaltete LED-Scheinwerfer mit drei pfeilförmigen Elementen, rundum rot lackierte Zierleisten, schwarz glänzende Außenspiegel, 18-Zoll-Räder, rote Bremssättel und auffallende Heckleuchten mit je 48 roten LED-Modulen. Last, but not least schmücken rote Leisten den im Heckstoßfänger integrierten Diffusor. 

It’s Showtime

Die meisten GT-Fahrer erkennt man an ihrem breiten Grinsen im Gesicht: In nur 7,4 Sekunden sprintet der Ceed GT auf Tempo Hundert und vermittelt mit seinen 265 Newtonmetern Drehmoment stets ein spritziges Fahrgefühl. Zwar gönnt sich das serienmäßige 7-Gang-DCT beim Anfahren eine kleine Denkpause, stürmt aber mit Unterstützung der rechten Schaltwippe spontan nach vorne.

Musik für die Ohren liefern dabei nicht nur die mitgelieferte JBL Sound Anlage, sondern auch der Klang des 1,6-Liter-Turbo-Aggregats, das insbesondere im Sportmodus bei der Gaswegnahme frech aus den beiden Endrohren bollert. Apropos Fahrauswahl: Der Ceed GT wechselt nur zwischen Normal und Sport, der Eco-Modus beliebt der Diesel-Variante mit Mildhybrid vorbehalten. 

Der flotte Koreaner ist primär nicht gerade für eine gemütliche Kaffeefahrt am Sonntagnachmittag konzipiert, man sucht sich bewusst einsame Bergstraßen, wo der Kompakt-Racer mit sportlich abgestimmtem Fahrwerk und punktgenau reagierender Lenkung seine Gene voll ausleben kann. 

Das wirkt sich natürlich auf den Spritverbrauch aus. Laut Bordbuch schluckt der Ceed GT 6,8 Liter pro Hundert Kilometer, nach ausgiebigen Spritztouren ins kurvenreiche Hochgebirge musste allerdings ein durchschnittlicher Verbrauchswert von 8,9 Litern verzeichnet werden.

Die Sportlichkeit geht aber nicht zu Lasten der Sicherheit. Sämtliche relevante Sicherheitssysteme sind mit an Bord, so zum Beispiel ein Front-Kollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

Der Kia Ceed GT sieht nicht nur verdammt gut aus, er ist das richtige Gefährt für Gas-Junkies welche im Fahralltag und in der Freizeit einen Touch von Formel-1-Feeling verspüren wollen. 

Der überkomplett ausgestattete Kompakt-Racer hat aber auch seinen Preis: ab 42.590 Euro fährt der koreanische Supersportler aus dem Kia-Schauraum.

Pro: Top-Design, Auspuffklang im Sportmodus, Top-Interieur, Preis-Leistungs-Verhältnis

Contra: DCT mit kleiner „Denkpause“

  • 20230917132253

    Der facegeliftete Kia Ceed GT garantiert auf Gebirgspässen großen Fahrspaß

  • 20230917131017

    Sportliche Note auch im Inneren

 

21. Dezember 2023 | AutorIn: Walter Mair | Foto: Walter Mair

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