Wissenschaft, vor allem Quantenphysik, wirkt auf viele abstrakt. Spiele hingegen werden oft als reine Unterhaltung ohne Mehrwert betrachtet. Warum also nicht beides zusammenführen? Genau hier setzt das Spin-off der Universität Innsbruck, One Stone Studios, an. Die Quantenphysikerin Lea Trenkwalder hat gemeinsam mit Hendrik Poulsen Nautrup und Fulvio Flamini mithilfe von KI-Technologie ein Spiel entwickelt, das komplexe Inhalte verständlich aufbereitet und junge Menschen für Forschung begeistern soll.
Der erste Titel „Seeker Chronicles“ fand bereits großen Anklang: Das Spiel wurde vom US-Verlag Wise Wizard Games lizenziert. Der Wissenschaftlerin ist es ein Anliegen, Wissenschaft richtig und praktisch zu kommunizieren. Mit One Stone Studios hat sie einen kreativen, innovativen Weg dafür gefunden.