Der stationäre Handel verschiebt sich zunehmend vom reinen Produktverkauf hin zu erlebnisorientierten Formaten. Auch bei Unterberger-Denzel in Innsbruck reagiert man auf diesen Wandel und setzt neue Schwerpunkte.
Im Rahmen der Umsetzung des „Retail.Next“-Konzepts von BMW modernisiert Unterberger Automobile derzeit alle 19 Standorte. Am Flagship-Standort in Innsbruck wird der Schauraum nun zusätzlich um zeitgenössische Kunst erweitert.
Rund zwei Millionen Euro investiert
Im Mittelpunkt steht eine stärkere Ausrichtung auf die KundInnen: Statt klassischer Fahrzeugpräsentation rücken Beratung, Aufenthaltsqualität und digitale Anwendungen in den Vordergrund. Offene Raumstrukturen, wohnliche Beratungsbereiche sowie interaktive Tools und großformatige Displays sollen das Kundenerlebnis erweitern. Die Investition für den Umbau in Innsbruck beträgt rund zwei Millionen Euro netto.
Regionale Kunst
Bislang einzigartig in Tirol ist die Integration von Kunst in den Schauraum. Arbeiten des Künstlers Aljoscha sowie des Innsbrucker Künstlers Georg Loewit sind Teil des Konzepts. Geplant sind wechselnde Ausstellungen, die die Verbindung von Automobil und Kunst weiterentwickeln sollen. Die aktuelle Schau ist während der Öffnungszeiten frei zugänglich.