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Innsbruck

Westösterreichs Wirtschaftsmotor

In der Innsbrucker Innenstadt arbeiten rund 41 Prozent aller ArbeitnehmerInnen der Landeshauptstadt.
Innsbruck

Westösterreichs Wirtschaftsmotor

In der Innsbrucker Innenstadt arbeiten rund 41 Prozent aller ArbeitnehmerInnen der Landeshauptstadt.

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Innsbruck ist nicht nur der Verwaltungssitz Tirols, sondern auch das wirtschaftliche Zentrum des Bundeslandes. Neue Erhebungen liefern ein detailliertes Bild der aktuellen Entwicklungen – von der Unternehmensdichte bis hin zum Arbeitsmarkt.

Innsbruck zählt zu den wirtschaftlich stärksten Städten Westösterreichs. Das belegt auch die neue Statistikbroschüre der Stadt, die im Herbst offiziell erscheint und nun erstmals vorgestellt wurde. Die aktuellen Daten zeichnen ein positives Bild: Innsbruck überzeugt durch eine hohe Arbeitsplatzdichte und eine lebendige, wachsende Unternehmenslandschaft. Im Folgenden die fünf zentralen Erkenntnisse im Überblick:

 

1. Innsbruck ist der Tiroler Job-Hotspot.

26,1 Prozent aller in Tirol Beschäftigten arbeiten in Innsbruck. In Zahlen sind das insgesamt 109.381 Personen. Das positive Erwerbspendlersaldo liegt dabei bei 34.167 Personen. Das heißt, es pendeln deutlich mehr Menschen zum Arbeiten nach Innsbruck als aus der Stadt hinaus.

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2. Steigende Unternehmenszahl

In Innsbruck gibt es aktuell 11.995 Unternehmen mit insgesamt 14.198 Arbeitsstätten (Standorte, Niederlassungen). Die Zahl steigt seit dem Jahr 1973 kontinuierlich.

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3. Erwerbstätigkeit findet meist im Lohnverhältnis statt.

90 Prozent der Erwerbstätigen in Innsbruck sind unselbständig beschäftigt. 6.600 Personen sind selbständig.

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4. Die Innenstadt ist das Arbeitsplatzzentrum.

In der Innsbrucker Innenstadt befinden sich 20,4 Prozent aller Arbeitsstätten der Stadt, in denen 40,4 Prozent aller Beschäftigten arbeiten.

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5. Fast zwei Drittel der Beschäftigten sind in den fünf größten Sparten Innsbrucks tätig.

Die fünf größten Wirtschaftssparten in Innsbruck sind das Gesundheits- und Sozialwesen mit einem Anteil von 18 Prozent der Beschäftigten, gefolgt vom Bereich „Erziehung und Unterricht“ mit 13,3 Prozent. Der Handel kommt auf 12,9 Prozent, freiberufliche und technische Dienstleistungen auf 9,2 Prozent, und die öffentliche Verwaltung liegt bei 8,4 Prozent.

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06. August 2025 | AutorIn: Barbara Kluibenschädl | Foto: Kathrein Verena

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