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Lebensmittel retten

Mpreis- und miniM-Filialen jetzt bei Too Good To Go

V.l. Ingo Panknin (GF Mpreis), David Mölk (GF Mpreis) und Georg Strasser-Müller (Country Director von Too Good To Go Österreich und Schweiz).
Lebensmittel retten

Mpreis- und miniM-Filialen jetzt bei Too Good To Go

V.l. Ingo Panknin (GF Mpreis), David Mölk (GF Mpreis) und Georg Strasser-Müller (Country Director von Too Good To Go Österreich und Schweiz).

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Das Tiroler Familienunternehmen setzt sein Engagement für Nachhaltigkeit fort. In der Too Good To Go-App – die App gegen Lebensmittelverschwendung – scheinen ab sofort alle Mpreis- und miniM-Filialen auf. Nach einer erfolgreichen Testphase in einzelnen Betrieben können App-NutzerInnen ab sofort in allen Filialen Überraschungssackerl mit gemischten Lebensmitteln nahe dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu einem reduzierten Preis erwerben.

Insgesamt bieten 230 Mpreis- und miniM-Filialen ab sofort täglich Überraschungssackerl an. Diese können in der Too Good To Go-App zu einem deutlich reduzierten Preis reserviert und in einem festgelegten Zeitraum im jeweiligen Geschäft abgeholt werden. Was genau die Sackerl enthalten, ist davon abhängig, was in der jeweiligen Filiale an Überschüssen anfällt. Das Ziel der Initiative ist es, alle Menschen zu motivieren, Lebensmittel vor der Entsorgung zu retten und damit einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten. Im Rahmen der Testphase bei Mpreis konnten so in 31 Filialen innerhalb von 12 Wochen 3.337 Sackerl gerettet und 9 Tonnen CO2 vermieden werden.

Abholpakete mit breiter Auswahl

Bei Mpreis stehen ab sofort zum Beispiel ein „miniM ÜberraschungsSackerl“ (nur bei miniM), ein „KühlGutSackerl“ (bei miniM & Mpreis), eine „Obst und Gemüse Box“ (nur Mpreis), BrotSackerl (nur Mpreis) oder ein „GenussSackerl“ (nur Mpreis) zur Auswahl. Diese Pakete werden in den MPreis-, miniM, oder Baguette-Filialen – je nach Verfügbarkeit der Lebensmittel – vorab gepackt und den KundInnen bei Abholung ausgehändigt. So erstehen Nutzerinnen und Nutzer der App Lebensmittel im Wert von ca. 12 Euro um ca. 3,99 Euro. Ingo Panknin, Geschäftsführer von Mpreis, zur Kooperation: „Das durchwegs positive Kundenfeedback in der Testphase spricht für sich. Wir sind sehr froh, mit Too Good To Go einen kompetenten Partner gefunden zu haben, mit dem wir das Thema Lebensmittelverschwendung professionell und nachhaltig angehen können.“

Viele Maßnahmen bei MPreis

Die 5 Prozent an Lebensmittelverschwendung, die auf Supermärkte entfallen, gilt es angesichts der großen Gesamtmenge weiter zu reduzieren. Bei Mpreis reichen die Maßnahmen von regelmäßigen Warenspenden für Sozialmärkte und Tafeln bis zur Verwertung zu Tierfutter und Biogas als letzte Alternative. Zu attraktiven Angeboten für KundInnen gehören vor allem die Last Minute Regale, die Obst- und Gemüseboxen sowie das verbilligte Brot vom Vortag bei Baguette. „Wir prüfen laufend, wie Mpreis in allen Unternehmensbereichen nachhaltiger werden kann. Die Kooperation mit Too Good To Go ist neben der Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Institutionen ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Die Produktion von Lebensmitteln benötigt auch Ressourcen, mit denen es sorgsam umzugehen gilt“, so David Mölk, Familienmitglied und MPreis-Geschäftsführer.

Lebensmittel retten gegen die Klimakrise

Lebensmittelverschwendung ist einer der größten Treiber der Klimakrise und für Emissionen sowie die Vergeudung essentieller Ressourcen wie Landflächen, Wasser und Energie verantwortlich. Jedes Lebensmittel, das nicht in der Tonne landet, sondern gegessen wird, ist ein wichtiger Beitrag gegen die Klimakrise. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Mpreis unser Angebot für unsere UserInnen erweitern können und damit einen weiteren starken Partner für unsere Mission haben. Uns ist es wichtig, eine einfache und zugleich effektive Lösung zu bieten, die unkompliziert in den Filialprozess integriert werden kann", so Georg Strasser-Müller, Country Director von Too Good To Go Österreich und der Schweiz.

19. Juni 2024 | AutorIn: PM/Mpreis | Foto: Mpreis

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