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Universität Innsbruck

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Universität Innsbruck
Christoph-Probst-Platz, Innrain 52, 6020 Innsbruck
Tel: +43 512 507-0
Geschäftsführung: Frau Univ.-Prof.in Dr.in Veronika Sexl

Universität Innsbruck © Universität Innsbruck

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Kennzahlen

Ranking Siegel

Kennzahlen

Ranking Siegel
  • 28

  • k.A.

  • 27

  • k.A.

Lehrlinge *
  • 5.582

  • 5.573

  • 5.270

  • 5.101

Mitarbeiter *
  • 366.100.000

  • 333.200.000

  • 314.274.000

  • 308.400.000

Umsatz *

Profil

Die 1669 gegründete Hochschule ist die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Westösterreich und einer der wichtigsten Arbeitgeber des Bundeslandes.

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – gegründet im Jahr 1669 – ist die größte Universität im Westen Österreichs. An einer traditionellen Nord-Süd-Route gelegen, die Europa verbindet, sind wir international orientiert und regional verankert.

Im Bewusstsein dieser Tradition und ohne Fehler zu vergessen bauen wir Brücken in die Zukunft. Unsere Stärke liegt darin, vermeintlich Gegensätzliches produktiv zu verbinden: global ausgerichtete und regional motivierte Forschungsfragen, selbstbewusste Brüche mit Altbekanntem und bedachter Umgang mit Bewährtem, die Freiheit der Wissenschaft zu nützen und gleichzeitig verantwortungsvoll damit umzugehen. In dieser ausgewogenen Vielfalt agieren wir aus und in der Mitte der Gesellschaft.

Das spiegelt sich auch in unseren aktuellen Forschungsschwerpunkten wider: Hierzu gehören Alpiner Raum – Mensch und Umwelt, Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte, Molekulare Biowissenschaften sowie Physik, Wirtschaft, Politik & Gesellschaft (EPoS) und Scientific Computing. Die Erkenntnisse aus unserer Forschung stellen wir der Gesellschaft zur Verfügung, um fundierte Debatten streitbar inner- und außerhalb der Wissenschaft anzustoßen und weiterzuentwickeln.

Zum Leitbild: https://www.uibk.ac.at/universitaet/profil/leitbild.html


Auszeichnungen

aaq zertifiziert
aaq zertifiziert
Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb
Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb
BGF Gütesiegel 2021 – 2023
BGF Gütesiegel 2021 – 2023
D-A-CH Hochschul Fundraisingpreis 2020
D-A-CH Hochschul Fundraisingpreis 2020
diversitas 2020
diversitas 2020
ECTS Label 2013 – 2016
ECTS Label 2013 – 2016
EQUALITA
EQUALITA
Familienfreundliche Hochschule
Familienfreundliche Hochschule
Familienfreundlichster Betrieb 2021
Familienfreundlichster Betrieb 2021
trend. Top Arbeitgeber 2023
trend. Top Arbeitgeber 2023
Wir sind inklusiv 20223 – 2025
Wir sind inklusiv 20223 – 2025
Univ.-Prof.in Dr.in Veronika Sexl
Auf ein Gespräch mit

Univ.-Prof.in Dr.in Veronika Sexl

Rektorin

Sie haben vor Ihrem Wechsel an die Universität Innsbruck das Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien geleitet. Welchen Bezug haben Sie zur Universität und zur Stadt Innsbruck?

Ich hatte bereits seit vielen Jahren sehr enge und auch sehr produktive Forschungsbeziehungen zum Universitätsstandort Innsbruck und habe mit Wissenschaftler*innen der Leopold-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität zusammengearbeitet. Und dann bin ich gerne in den Bergen, daher ist Innsbruck und Tirol natürlich in vielerlei Hinsicht, ein sehr spannender Ort.

Was ist das Besondere an der Universität Innsbruck?

Das Besondere an der Universität Innsbruck ist ihre extreme Vielfältigkeit und Breite, die sehr hohe Qualität in Lehre und Forschung und das große Engagement ihrer Mitarbeiter*innen in allen Bereichen – Forschung, Lehre sowie Service- und Verwaltungseinheiten.

Sie ist die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung im Westen Österreichs. Was heißt das für die Region?

Nun, zuerst erst einmal heißt das für uns, dass wir eine sehr hohe Verantwortung tragen, weil wir hier sehr viele junge Menschen, die vor allem aus dieser Großregion stammen, mit unserer forschungsgeleitenden Lehre darauf vorbereiten, den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Für die Region und ihre Menschen bedeutet es, mit der Uni Innsbruck eine Partnerin zu haben, wenn es darum geht unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unseren Lebensraum weiterzuentwickeln.

Was ändert sich nun mit Ihnen als Rektorin?

Ich bin nur ein Teil eines fünfköpfigen Rektor*innenteams. Wir alle starten jetzt gemeinsam, und für vier von uns ist diese Aufgabe neu, eine Universität in die Zukunft zu führen. Wir werden die nächste Zeit dazu nutzen, mit möglichst vielen Menschen an dieser Universität zu sprechen, vor allem aber zuzuhören und zu verstehen. Letztlich werden wir aber daran arbeiten, die Lehr-, Lern- und Arbeitsbedingungen für die Studierenden und die Mitarbeiter*innen gut weiterzuentwickeln, mehr Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten im Studienbereich zu schaffen und die Forschungsschwerpunkte noch besser und effizienter in die Struktur unserer Uni zu integrieren.

Die Uni ist auch eine der größten Arbeitgeberinnen in Tirol. Was zeichnet sie hier aus?

Eine Universität ist ein sehr spannender Arbeitsplatz, an dem es vielerorts darum geht, Neuland zu beschreiten. Das gilt natürlich besonders für die Wissenschaft, aber nicht nur. Auch im nichtwissenschaftlichen Bereich bietet unsere Universität interessante Arbeitsgebiete, in denen man ebenfalls völlig neue Wege beschreiten muss. Die Universität ist auch in weiten Teilen ein sehr sicherer Arbeitsplatz, das hat sich ganz besonders in den vergangenen Jahren während der Pandemie gezeigt. Und dann ist sie ein Campus, an dem rund 30.000 junge Menschen studieren immer ein lebendiger, vielfältiger und interessanter Ort. 

Sie selbst haben als Rektorin die Personalagenden übernommen. Was ist Ihnen in diesem Bereich besonders wichtig?

Für mich stehen Menschen im Mittelpunkt, da unterscheiden sich Universitäten nicht von Unternehmen. Menschen bringen ihre Ideen und ihre Kreativität ein, das erlaubt neue Erkenntnisse, Lösungen oder Produktentwicklungen. Hier ist es mir wichtig, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist mir auch, jungen Wissenschaftler*innen die Chance zu geben, Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen. Es geht also mehr um „sowohl als auch“ und weniger um „Entweder-oder“! Und es geht um ein kreatives und interessantes Arbeitsumfeld für unsere vielen Mitarbeiter*innen im Bereich der Services und der Verwaltung.

Wohin soll bzw. wird sich die Uni Innsbruck künftig entwickeln?

Noch weiter zu einem Ort, an dem man gerne studieren oder arbeiten will und dessen internationale Sichtbarkeit und Reputation weiter steigt.

Welche Herausforderungen gilt es dabei zu meistern?

Wie bereits erwähnt, gilt es dafür die entsprechenden positiven Rahmenbedingungen zu schaffen. Es geht aber auch darum, die richtigen strukturellen Entscheidungen zu treffen, die entsprechenden Mitarbeiter*innen zu gewinnen und – last but not least – die entsprechenden finanziellen Mittel zu sichern und zu bekommen. Gerade die Frage der Finanzierung der Universitäten in den kommenden Jahren werden wir sehr zeitnah klären müssen.

Mitarbeiterbenefits

  • Aus- und Weiterbildung
    Barrierefreiheit
    Flexible Arbeitszeit
    Home Office
    Mitarbeiter-Events
    Parkplatz
    Paten- & Mentoren Programm
    Führungskräfte aus den eigenen Reihen
  • Kantine
  • BetriebsärztIn
    Fitnessangebote
    Gesundheitsmaßnahmen
    Psychische Gesundheit
  • Gute Anbindung
    Verkehrsmittelzuschuss
    Geschäftsreisen
  • Betriebliche Altersvorsorge
    Bildungskarenz,Auszeit
    Kinderbetreuung
    Mitarbeiterdarlehen
    Mitarbeiterprämien
    Mitarbeitervergünstigungen

Offene Lehrstellen

powered by karriere-mit-lehre.tirol
Bürokaufmann/frau Innsbruck-Stadt
LabortechnikerIn (Modullehrberuf) Innsbruck-Stadt

Meilensteine

  • Am 1. März hat die Amtsperiode des neuen Rektor*innenteams begonnen. Mit Rektorin Veronika Sexl übernimmt damit erstmals eine Frau die Leitung an der Universität Innsbruck. 

  • Zuwachs: Die Universität Innsbruck übernimmt das bisher eigenständige „Institut für angewandte Rechts- und Kriminalsoziologie“ in Wien und erhält somit einen weiteren Außenstandort.

    Einen detailierten Einblick in die über 350 Jahre Universität Innsbruck finden Sie hier: https://www.uibk.ac.at/350-jahre/jubilaeum/geschichte.html.de

  • Neubau: Spatenstich für das neue Universitätsgebäude am Innrain 52a.

  • Die Universität Innsbruck feiert ihr 350-Jahr-Jubiläum.

  • Unistadt Landeck: Am 29. September 2014 begann das Bachelorstudium „Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus“ in Landeck. Das Studium wird vom Land Tirol gefördert und von der Universität Innsbruck und der UMIT in Hall gemeinsam durchgeführt.

  • Das im Mai 2012 eröffnete Centrum für Chemie und Biomedizin am Innrain beherbergt auf 35.000 Quadratmetern Institute, Hörsäle und Seminarräume der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität.

  • Zwei Unis: Das Universitätsgesetz 2002 wurde 2004 umgesetzt, die Medizin-Fakultät wurde eine eigenständige Universität. An der Stamm-Uni werden die sechs verbliebenen Fakultäten zur Profilschärfung in fünfzehn neue Fakultäten geteilt.

  • Das neue Gebäude der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wurde im Herbst 1998 fertiggestellt, im März 1999 folgte die offizielle Eröffnung. Der Spatenstich war am 24. Oktober 1996 erfolgt. 

  • GEIWI-Turm und Bruno-Sander-Haus: 1981 wurden die neuen Gebäude der Geistes- und der Naturwissenschaftlichen Fakultät am Innrain ihrer Bestimmung übergeben. Baubeginn war 1976.

  • Die Universitäts-Sportanlagen am alten Tiergartengelände (Fürstenweg) im Westen der Stadt wurden 1975 eröffnet. Bereits 1968 wurde ein sportwissenschaftlicher Lehrstuhl an der Philosophischen Fakultät eingerichtet, der erste in Österreich. 

  • Die Abschaffung der Studiengebühren ab dem Wintersemester 1972/73 ließ sowohl die Zahl der Studierenden rasch steigen. Im Wintersemester 1974/75 überstieg die Studierendenzahl in Innsbruck erstmals die 10.000er-Marke.

  • Neuer Campus im Westen: 1966 wurde nach längeren Verhandlungen die Neugründung der damals fünften Fakultät, der „Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur“, genehmigt. Im Wintersemester 1969/70 nahm die neue Fakultät in neuen Gebäuden am Campus Technik ihren Betrieb auf, 149 Studierende zählte sie in ihrem ersten Semester.

  • Die Gebäude der damals „neuen Chemie“ am Innrain (52a) wurde im Dezember 1963 eröffnet. Anlässlich der Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964 diente es als Pressezentrum, ab 1965 und bis 2013 war es als Gebäude der chemischen Institute in Betrieb.

  • Die offizielle Wiedereröffnung als Universität Innsbruck fand Mitte September 1945 statt. In diesem Jahr erreichte die Universität mit 4.185 Inskribierten einen neuen Höchststand an Studierenden, die Zahl nimmt in den Folgejahren aber wieder ab.

  • Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein, NS-Studenten und -Professoren verlangten die Enthebung von Rektor Karl Brunner. Schon am 14. März unterzeichnete Brunner seinen Rücktritt, Harold Steinacker wurde Nachfolger. Ebenso rasch und ohne Widerstand von Seiten der Universität ging ihre Gleichschaltung mit jenen des Deutschen Reiches und ihre Umbenennung in „Alpenuniversität“ vor sich. Als erste Maßnahme stand die „Säuberung“ des Professorenkollegiums von jüdischen Mitgliedern auf dem Plan.

  • Der in Graz geborene Physiker Victor Franz Hess wurde 1931 Vorstand des neu gegründeten Instituts für Strahlenforschung an der Universität Innsbruck. Noch während seiner Tätigkeit in Innsbruck erhielt er 1936 gemeinsam mit dem Amerikaner Carl David Anderson den Nobelpreis für Physik für die Entdeckung der Kosmischen Strahlung.

  • 1924 wurde das neue Gebäude am Innrain der Universität übergeben und bezogen, es ist bis heute Hauptgebäude der Uni Innsbruck. Bald darauf wurde auch das alte Hauptgebäude in der Universitätsstraße grundlegend renoviert.

  • Durch die Nähe zum Kriegsschauplatz wurden die neu errichteten, von der Universität noch gar nicht bezogenen Räumlichkeiten am Innrain als Militärspital genutzt: Im Bibliotheksgebäude war eine chirurgische Station untergebracht. 186 Angehörige der Universität ließen im 1. Weltkrieg ihr Leben.

  • Die Historikerin Adelheid Schneller wurde im Dezember 1907 mit der Arbeit „Der Brüssler Friede von 1516“ als erste Frau an der Universität Innsbruck promoviert. Bis 1918 wurden nur fünf Frauen an der Philosophischen und vier an der Medizinischen Fakultät promoviert.

  • Für das Studienjahr 1897/98 wurden erstmals Frauen als ordentliche Hörerinnen zugelassen, allerdings nur für die Philosophische Fakultät. Zugleich gibt es erstmals mehr als 1000 Studierende. Um die Jahrhundertwende wurden die Rufe nach Sanierung oder Neubau des Hauptgebäudes immer lauter.

  • Große Universitätsreform: Die Philosophische Fakultät wurde nun zu einer vollwertigen, den anderen Fakultäten gleichgestellten Einrichtung gehoben. Die Theologische Fakultät wurde 1857 als Jesuiten-Fakultät installiert. Noch fehlte die Medizinische Fakultät, sie wurde nach zähen Verhandlungen erst 1869 wieder eingerichtet.

  • Kaiser Franz I. bewilligte unter restriktiven Bedingungen die Wiedererrichtung der Universität, seither nennt sie sich Leopold-Franzens-Universität.

  • Im Pressburger Frieden 1805 wurde Tirol an Bayern abgetreten. Die Universität nannte sich ab nun, dem bayerischen König Maximilian huldigend, „Leopoldino-Maximiliana“. 1810 wurde sie erneut in ein Lyzeum umgewandelt.

  • Kaiser Leopold II., der seinem Bruder Joseph II. 1790 auf den Thron gefolgt war, kam einer Petition der Tiroler Landstände nach und richtete die Universität mit ihren vier Fakultäten (Philosophische, Juridische, Theologische und Medizinische Fakultät) wieder ein.

  • Im Zuge einer Bildungsreform von Kaiser Joseph II. wurde die Universität Innsbruck in ein vollwertiges Lyzeum umgewandelt.

  • Nach Auflösung des Jesuitenordens 1773 wurde dessen damaliges Gebäude in der heutigen Universitätsstraße frei, die Universität kann einziehen. Heute beherbergt das Gebäude in der Universitätsstraße die Theologische Fakultät.

  • Die Universität Innsbruck wurde 1669 unter Kaiser Leopold I. gegründet, der Unterricht in die Hände des Jesuitenordens gelegt. Die ersten Vorlesungen fanden n der Herrengasse in Innsbruck statt.


In Europa vernetzt

Die Universität Innsbruck ist Mitglied des Universitätsnetzwerks Aurora, das 2016 gegründet wurde und heute neun forschungsstarke Universitäten aus ganz Europa – von Neapel bis Island – umfasst. Auf diesem Netzwerk aufbauend entstand 2020 die Aurora European Universities Allianz. Das gemeinsame Ziel der Aurora-Universitäten ist es, die akademische Exzellenz in Bildung und Forschung zu nutzen, um den gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Als Rahmen dienen dafür die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, deren Verbreitung und Umsetzung wissenschaftlich und gesellschaftlich unterstützt werden soll. 

Es werden aber auch neue Wege beschritten: Bereits im Rahmen von einzelnen Lehrveranstaltungen werden innovative Mobilitätsangebote verankert – nicht nur physisch, sondern insbesondere auch digital. So können viele Studierende inter- und transkulturelle Erfahrungen sammeln, ihr Fachwissen in den Aurora-Kernthemen vertiefen und insgesamt vom erweiterten Lehrangebot profitieren.



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* Basis der Daten sind öffentlich zugängliche Geschäftsberichte, Selbstauskünfte der Unternehmen und Informationen aus der Creditreform Wirtschaftsdatenbank. Trotz sorgfältiger Recherche sind alle Angaben ohne Gewähr. Falls Sie Ihren Eintrag aktualisieren möchten, dann kontaktieren Sie bitte: admin@target-group.at

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