Monkee: 1,5 Millionen Euro für Tiroler Start-up

Das Innsbrucker Unternehmen entwickelte eine App, Nutzer:innen von Fintech-Apps dazu zu bringen, Geld zu sparen, um sich dann später bei Partnerhändler:innen Produkte günstiger kaufen zu können.

Das Fintech Monkee hat eine App entwickelt, die finanzielle Gewohnheiten und individuelle Sparziele verbindet. Nun hat das Start-up in seiner dritten Finanzierungsrunde ein Investment in Höhe von 1,5 Millionen Euro durch den European Super Angels Club, den Start-up Wise Guys, den Business Angel Zaid Al-Aifari sowie seine Bestandsinvestoren erhalten. Des Weiteren erhielt Monkee eine sechsstellige Förderung von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG.

Die Förderung sichert die technische Entwicklung ab, sodass der Betrag aus der Investmentrunde in das eigene als auch das Wachstum der Partner fließt. Aktuell arbeitet Monkee mit Visa und Qenta am Launch einer Bezahlkarte, mit der im stationären Handel finanzielle Beiträge für die Sparziele gesammelt werden können. Die Smart Money Payment Card sei der nächste große Schritt in der Skalierung des Geschäftsmodells.

„Auch trotz Covid ist der Anteil des stationären Handels bei unseren monatlichen Einkäufen nach wie vor sehr groß und die mit Visa und dem österreichischen Unternehmen Qenta zusammen entwickelte Bezahlkarte ist unsere Antwort auf viele Anfragen unserer“, betont Martin Granig, der Monkee emeinsam und Jean-Yves Bitterlich gegründet hat. 

Monkee: 1,5 Millionen Euro für Tiroler Start-up
Das Monkee-Team Jean-Yves Bitterlich, Christian Schneider und Martin Granig.

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