Kurz gefragt: Patricia Sepetavc

In meinem Einkaufskorb findet man immer:

Spaghetti, Tomatensauce und einen Liter Tiroler Milch.

Ich zahle mit:

Dem Handy, weil ich fast nie Bargeld bei mir habe. Mein Handy dagegen immer.

An meinem ersten Arbeitstag in meiner neuen Position habe ich:

Mein neues Büro bezogen und Orientierungsgespräche mit meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen geführt.

Ein berufsbegleitendes Studium ist:

Anstrengend, aber sehr wertvoll. Es hilft Menschen, „über den Tellerrand zu blicken“, sich fachlich weiterzubilden und neue Menschen kennenzulernen.

Um sich in einem Unternehmen hochzuarbeiten, muss man:

Hart und Konsequent arbeiten – was eine Voraussetzung für beruflichen Erfolg ist. Rückschläge müssen als Chance genutzt werden. Ich habe den Anspruch, immer mein Bestes zu geben.

Die Nachfolge in einer Führungsposition anzutreten bedeutet:

Freude am Führen von Menschen zu haben. Loszulassen – das große Ganze im Blick zu haben und den Fachexperten in den Bereichen nicht ins Geschäft zu pfuschen. Mein Anspruch ist auch, meine eigenen Spuren zu hinterlassen.

Die wichtigste Entscheidung in meiner Karriere war:

Der Wechsel zu Spar Erst bei Spar konnte ich mich beruflich weiterentwickeln und persönlich entfalten. Ich hatte Glück, dass mein ehemaliger Chef, Christof Rissbacher, mein Potenzial erkannt und entsprechend gefördert hat.

Würde ich noch einmal meine Ausbildung beginnen würde ich:

Gerne Psychologie studieren oder ein PhD-Studium absolvieren.

Meine wichtigste persönliche Transformation war:

Die Übernahme der Leitung der Filialorganisation und somit die Verantwortung für 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit verbunden ist, Menschen im beruflichen Kontext zu vertrauen und sie zu führen. Emotionen in Klarheit und Stärke umzuwandeln.

Im Einzelhandel muss man:

Menschen und Produkte lieben.

Die Lebensmittelbranche muss sich in den kommenden Jahren:

Intensiv mit dem Thema Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auseinandersetzen: Personalentwicklung ist eine nicht delegierbare Führungsaufgabe.

Zur Person

Nach ihrem Studium der internationalen Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Mailand war Patricia Sepetavc im Bankwesen im Bereich Immobilien tätig. 2008 wechselte die gebürtige Pettnauerin zu Spar in die Expansions- und Standortentwicklung, wo sie seit 2016 für die Filialorganisation in der Spar-Zentrale in Wörgl verantwortlich war.

Zudem studierte sie 2017 bis 2019 berufsbegleitend Unternehmensrestrukturierung und -sanierung an der Fachhochschule Kufstein Tirol und leitet seit 1. April 2021 Spar Tirol und Salzburg als Geschäftsführerin.

Kurz gefragt: Patricia Sepetavc
Patricia Sepetavc, Spar-Geschäftsführerin für Tirol und Salzburg

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