Großzügige Spende von Freudenthaler für „VINZIBus“

Bereits seit Jahren unterstützt das Inzinger Entsorgungsunternehmen Freudenthaler die Obdachloseninitiative „VINZIBus“ durch Übernahme der Treibstoffkosten. Mit einer zusätzlichen Spende von 4.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs beweist das Tiroler Traditionsunternehmen einmal mehr großes gesellschaftliches Engagement.

Der VINZIBus fährt das ganze Jahr hindurch abends zu drei fixen Plätzen im Stadtgebiet von Innsbruck.

Dort bietet das Team Obdachlosen, aber auch sonstigen Bedürftigen, am Abend eine warme Mahlzeit sowie Tee und Saft an. Über das Jahr werden 15.000 Essen ausgegeben. Es ist jedoch nicht das Essen allein, es ist der persönliche Kontakt, es sind die Gespräche, die ebenso wichtig sind und durch die der „Hunger der Seele“ gestillt wird. Jeder hat ein Recht darauf angenommen zu werden und ein Recht auf Würde. Diese Überzeugung wird beim VINZIBus gelebt.

Die bemerkenswerten Leistungen werden ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern erbracht. Frauen und Männer aus allen gesellschaftlichen Schichten stellen sich in ihrer Freizeit zur Verfügung und sind „Botschafter des guten Willens“.

Auch während der Zeit des durch Covid-19 verursachten Lockdowns konnte der Dienst aufrecht gehalten werden. Umso mehr freut sich Markus Bachor, Obmann der Vinzenzgemeinschaften St. Vinzenz, die den VINZIBus betreibt, gerade in Zeiten wie diesen über die zusätzliche Unterstützung von Freudenthaler und hält fest: „Sämtliche Spenden kommen eins zu eins den bedürftigen Menschen zugute. Es ist schön, dass wir auf langjährige, treue VINZIBus-Partner wie Freudenthaler zählen können.“

Freudenthaler lebt Nächstenliebe

Für Unternehmerin Ingeborg Freudenthaler ist die Unterstützung des VINZIBusses eine Herzensangelegenheit: „Unbürokratische Hilfe für jene Mitmenschen, die dringend unsere Unterstützung benötigen, ist und bleibt uns ein zentrales Anliegen. Mit dieser zusätzlichen Spende für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs wollen wir die gesellschaftliche Bedeutung des VINZIBusses unterstreichen. Gleichzeitig möchten wir uns bei allen ehrenamtlichen Helfern herzlichst bedanken – für deren unermüdlichen Einsatz, damit der Bus an 365 Tagen unterwegs sein kann.“

Weihnachtliche Gedanken bei der Spendenübergabe

So nahm man sich kurz vor Heilig Abend noch Zeit, um den Spendenscheck zu übergeben und sich durchaus ein paar Gedanken zu machen über das bevorstehende Fest und seinen tieferen Sinn. Freudenthaler: „Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe – helfen wir denjenigen, die unsere Unterstützung am dringendsten benötigen!“ Der VINZIBus-Verantwortliche konnte dem nur zustimmen. Bachor ergänzend: „Hören wir nicht auf das Vorherrschende, sondern auf das Vordringliche.“

Über den VINZIBus

Die Idee der fahrenden Essensversorgung stammt ursprünglich aus Graz, aber bereits seit 2004 fährt der VINZIBus auch durch die Straßen Innsbrucks. Der Name ist angelehnt an den heiligen Vinzenz von Paul, der im 17. Jahrhundert als Apostel der Nächstenliebe galt. Der Zentralrat der Vinzenzgemeinschaften in Tirol und die Caritas der Diözese Innsbruck haben den VINZIBus „ins Leben gerufen“. Der Verein verzichtet auf fixe Räumlichkeiten und Angestellte und finanziert sich zu einem guten Teil aus Spenden. Der VINZIBus zählt zu den spendenbegünstigten Einrichtungen. Spenden an den Verein sind daher absetzbar.

Wenn Sie den VINZIBus mit einer Spende unterstützen möchten, nutzen Sie bitte nachstehende Bankverbindung:

  • Tiroler Sparkasse Empfänger: Vinzenzgemeinschaft St. Martin
  • IBAN: AT19 2050 3033 0155 0681 BIC: SPIHAT 22XXX Verwendungszweck: VINZIBUS
Großzügige Spende von Freudenthaler für „VINZIBus“
Trafen sich noch kurz vor Weihnachten, um die Spendenübergabe perfekt zu machen: Unternehmerin Ingeborg Freudenthaler und VINZIBus-Obmann Markus Bachor.

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