Krisenfest

Trotz der Covid-19-Pandemie boomt das Geschäft von Nocker Metallbau. Im Krisenjahr 2020 konnte man ungeachtet der herausfordernden Bedingungen den erfolgreichen Kurs des Unternehmes fortsetzen.

Während viele Tiroler Betriebe Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken mussten, da die Auftragslage durch die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus eingebrochen war, zeigte sich beim Wipptaler Handwerksunternehmer Nocker Metallbau ein ganz anderes Bild. Seit November letzten Jahres konnte das von Thomas Nocker im Jahr 1994 gegründete Unternehmen 17 weitere Mitarbeiter einstellen und sein Angebot um den Geschäftsbereich „Sicherheit“ erweitern.

SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM ERFOLG

Obwohl viele Firmen der Tiroler Baubranche als Gewinner aus dem heurigen Geschäftsjahr hervorgehen werden, ist die erfolgreiche Entwicklung von Nocker Metallbau nicht nur durch die gute Auftragslage im Krisenjahr zu erklären, sondern ein Resultat der hervorragenden strategischen Planung der Geschäftsführung in den letzten 25 Jahren und ihres Muts, die Chancen richtig zu nutzen, die der Markt bot. Im Jahr 1994 startete Thomas Nocker als Einmannunternehmen aus seiner Garage heraus und arbeitete sich Schritt für Schritt an größere Aufträge heran. Vor allem mit dem Eintritt von Christian Löffler und dessen Engagement konnte auf dieser Grundlage nochmals kräftig aufgebaut werden. Gemeinsam gelang es, durch harte Arbeit ein großes Netzwerk an Partnern und zufriedenen Kunden aufzubauen, das es erlaubte, immer mehr Mitarbeiter einzustellen und auch mit der Ausbildung von Lehrlingen zu beginnen. Obwohl das Unternehmen heute zu den größten in der Tiroler Metallbaubranche zählt, bleibt Thomas Nocker bescheiden: „Eine Entwicklung in dieser Größenordnung war für mich nicht absehbar. Fleiß und eine Portion Glück, auch der Zufall, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Menschen zu treffen, die einen begleiten und unterstützen – das sind die Dinge, die unser Unternehmen zu dem werden ließen, was es heute ist.“

EINGESCHWEISSTES TEAM

Einer dieser verlässlichen Partner ist Christian Löffler, der 2004 ins Unternehmen eingestiegen ist und seit 2006 gemeinsam mit Thomas Nocker die Geschicke der Firma lenkt. Für Löffler ist auch die erfolgreiche Lehrlingsausbildung im Unternehmen eines der Erfolgsgeheimnisse von Nocker Metallbau: „Unsere Lehrlinge sind unsere Facharbeiter der Zukunft. Daher möchten wir uns gerade in diesem Bereich besonders engagieren. Eine fundierte Ausbildung ist das A und O. Aber auch eine gute menschliche Basis, auf der beide Seiten aufbauen können, ist uns wichtig.“
Für die Ausbildung im Betrieb sind die beiden langjährigen Mitarbeiter Helmut Mayr und Christian Salchner zuständig, die gemeinsam mit der Geschäftsführung ein Ausbildungssystem entwickelt haben, das jedem der derzeit 16 Lehrlinge die Chance gibt, durch ein Rotationsprinzip in allen Produktionsbereichen Erfahrungen zu sammeln.

Die Ausbilder achten auf den individuellen Fortschritt ihrer Lehrlinge, indem sie die Ausbildungsfortschritte für jeden ihrer Schützlinge akribisch dokumentieren.

Auch nach dem Abschluss der Lehre bietet Nocker seinen Mitarbeitern attraktive Weiterbildungsangebote: „Es ist unser täglich Brot, Ideen zu entwerfen und zu verwirklichen, deshalb sorgen wir dafür, dass unser 96-köpfiges Team immer am neusten Stand der Technik ist“, erklärt Thomas Nocker erfreut. Für sein Engagement in der Lehrlingsausbildung wurde Nocker Metallbau im November 2019 mit dem Qualitätsgütesiegel Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb belohnt.

Geschäftsbereiche Nocker Metallbau:

  • Alubau
  • Metallbau
  • Aufzugsbau
  • Glasbau
  • Zaunbau
  • Photovoltaik
  • Sicherheit

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    Das Team von Nocker setzt die Wünsche seiner Kunden gekonnt um.

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    Das Team von Nocker setzt die Wünsche seiner Kunden gekonnt um.

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    Das Team von Nocker setzt die Wünsche seiner Kunden gekonnt um.

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    Thomas Nocker und Christian Löffler, Geschäftsleitung Nocker Metallbau

Krisenfest
Mit seinen 16 Lehrlingen ist Nocker einer der größten Lehrlingsausbilder im Wipptal.

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