Probebetrieb eines innovativen und mobilen Aufbereitungscontainers

Eine der größten Herausforderungen in der Entsorgungswirtschaft ist die fachgerechte Trennung verschiedenster Abfallarten.

Ziel ist es, möglichst viele Stoffe der Kreislaufwirtschaft wieder zuzuführen. Um diese Aufgabe bestens meistern zu können, entwickelt sich Höpperger Umweltschutz stetig weiter. Dazu gehören laufende Tests neuester Technologien. Aktuellstes Beispiel: Die versuchsweise Inbetriebnahme von BLUELINE Containern für die Optimierung der Sortierprozesse. Eine Woche lang analysierte Höpperger die Ergebnisse des Probebetriebes. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse waren positiv, weitere Prüfungen folgen.

Probebetrieb von BLUELINE Container

Die Feinsortierung der angelieferten Abfallmengen wird laufend verbessert, damit Wertstoffe künftig noch genauer getrennt werden können. Vor kurzem testete Höpperger Umweltschutz die BLUELINE-Container der Linetechnology GmbH. Mithilfe dieser Technologie ist eine präzisere Nachreinigung verschiedener Reststoffe aus den bestehenden Aufbereitungsanlagen möglich. Dabei werden beispielsweise Kaffeekapseln aus Aluminium mittels moderner Magnet- und Wirbelstromabscheidung von Metallen und Kunststoffen getrennt. So kann schließlich reines Aluminium dem Recyclingprozess zugeführt werden. Ebenso können durch den erweiterten Sortierprozess Metalle aus der Restfraktion der Elektronikschrottaufbereitung (Kabel, Leiterplatten, Stecker, etc.) mittels Sensorsortierung zurückgewonnen und zur Wiederverwertung freigegeben werden. „Wir müssen immer am neuesten Stand der Technik sein. Werden die Sortierprozesse optimiert, leisten wir nachhaltig unseren Beitrag für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft“, ist Thomas Höpperger, Geschäftsführer von Höpperger Umweltschutz, überzeugt.

Probebetrieb eines innovativen und mobilen Aufbereitungscontainers
Höpperger testete die BLUELINE Container von Linetechnology.

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