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Vorsorgestudie 2024

Dafür spart die Tiroler Bevölkerung

v.l.: Paul Eiselsberg, Studienautor IMAS International, Patrick Götz, Vorstand Tiroler Sparkasse und Manfred Bartalszky, Vorstand Wiener Städtische Versicherung.
Vorsorgestudie 2024

Dafür spart die Tiroler Bevölkerung

v.l.: Paul Eiselsberg, Studienautor IMAS International, Patrick Götz, Vorstand Tiroler Sparkasse und Manfred Bartalszky, Vorstand Wiener Städtische Versicherung.

Die Erste Bank und Sparkassen sowie Wiener Städtische beauftragten das Marktforschungsinstitut IMAS International mit einer Online-Befragung rund um das Thema der privaten Altersvorsorge. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass die Teilnehmenden im Durchschnitt etwa 247 Euro monatlich für ihre private Altersvorsorge zurücklegen. Dabei erweisen sich das Sparbuch und die Lebensversicherung als die Vorzugsoptionen. Hier die zentralen Ergebnisse für Tirol:

Die wichtigsten Vorsorgeaspekte:

  • Altersvorsorge (62 Prozent)
  • Gesundheitsvorsorge (65 Prozent)
  • finanzielle Rücklagen für Notfälle (63 Prozent)
  • Wohnen (58 Prozent)

Die bevorzugten Anlageoptionen:

  • Sparbuch (65 Prozent)
  • Lebensversicherung (42 Prozent)
  • Bausparen (40 Prozent)
  • Wertpapiere, wie z.B. Aktien (23 Prozent)
  • Fondssparpläne (22 Prozent)
  • Immobilien (21 Prozent)
  • Gold (18 Prozent)
12. Februar 2024 | AutorIn: Anna Füreder | Foto: Thomas Steinlechner

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