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Krisenbewältigung in der Industrie – Clemens Schaller

Clemens Schaller, Geschäftsführer bei STIHL Tirol

Krisenbewältigung in der Industrie – Clemens Schaller

Clemens Schaller, Geschäftsführer bei STIHL Tirol

Die internationale Vernetzung in Zeiten einer globalen Krise ist ...

einerseits eine besondere Herausforderung wegen der engen Einbindung unserer internationalen Lieferanten, die Komponenten wie Kunststoffteile, Elektronik und Motoren aus Europa und Asien an uns liefern. Andererseits eine gewisse Unvorhersehbarkeit, was die Absatzseite betrifft, aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder den eingeschränkten Verkauf unserer Produkte über den Fachhandel.

Für uns war/ist das Modell der Kurzarbeit ...

nicht nötig, da sich unsere Auftragslage erfreulicherweise schnell stabilisiert hat. Insgesamt sehen wir das Modell der Kurzarbeit als sinnvolles Angebot für zahlreiche Unternehmen.

Angesichts von Covid-19 haben wir unsere Arbeitsprozesse/Arbeitsabläufe/Sicherheitsmaßnahmen ...

streng nach den offiziellen Hygienerichtlinien angepasst, zahlreiche rigide, interne Maßnahmen gesetzt sowie eine zeitnahe und laufende, interne Kommunikation gefahren. Im Produktionsbereich haben wir die Kontakte minimiert, in dem wir die Schichten zeitlich entzerrt haben. Bislang waren wir mit unseren Corona-Maßnahmen erfreulicherweise sehr erfolgreich. Hier möchte ich auch unserer Belegschaft danken, die ein großes Verständnis aufbringt und gut mitmacht.

Investitionen werden in den kommenden Monaten ...

durch die Corona-Pandemie nicht geändert.

Durch Covid-19 werden wir langfristig ...

Lieferketten sicherer machen, in dem wir lange Wege möglichst verkürzen.

21. Oktober 2020 | Autor: Daniel Feichtner | Foto: STIHL Tirol

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