Vom Lehrling zum Chef

Herbert Erler ist Geschäftsführer des Familienunternehmens Erler in Wattens und Chef von 25 Mitarbeiter*innen. Begonnen hat seine Karriere mit der Lehre zum Einzelhandelskaufmann.

Aus dir wird nix“, hätten Herbert Erlers Lehrer in der Schulzeit immer gemeint. „Aber im Polytechnischen Lehrgang und in der Lehre ist mir dann der Knopf aufgegangen“, schmunzelt er. Als Lehrling in der Schuh- und Lederwarenbranche im väterlichen Betrieb wird er drei Mal Landessieger und räumt zahlreiche Auszeichnungen ab. „Mit Liebe zum Beruf und Spaß an der Arbeit kann sich alles ändern“, ist Erler überzeugt. Heute ist er mit Begeisterung Unternehmer. „Sein eigener Chef zu sein und seinen eigenen Weg gehen zu können, ist unglaublich toll“, schwärmt er.

Mit Anfang 30 steigt der Wattener in die Geschäftsführung des Familienbetriebes ein.

Gemeinsam mit seinen zwei Brüdern entwickelt sich das Schuhgeschäft des Vaters zu einem Schuh-, Sport- und Modefachhandel mit 25 Mitarbeiter*innen. Seit dem ersten Tag der Gründung in 1954 immer ein fixer Bestandteil: Lehrlinge. „Die Lehre ist enorm wichtig – das ist die Zukunft“, betont Herbert Erler. Vor allem heute biete die Lehre mehr Chancen denn je. „Wenn ein Lehrling was erreichen will, dann sind ihm keine Grenzen gesetzt.“ Auch nicht vor der Selbstständigkeit – denn mit der Lehre hat man als Allrounder die perfekte Basis. „Mit einer fertigen Lehre kann man heute alles erreichen – gerade in Tirol sehe ich großes Potenzial“, sagt Herbert Erler.

Vom Lehrling zum Chef
Herbert Erler

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