ACCESS Logistic

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ACCESS Logistic GmbH
Adresse: Amerling 130, 6233 Kramsach
Telefon: 0043 (0)5337 21912 0
Geschäftsführung: Herr Andreas Hornegger, Herr Andreas Schram

Profil

Das Unternehmen Access Logistic GmbH, welches im März 2019 gegründet wurde, hat sich auf Transporte innerhalb der EU und der Schweiz spezialisiert.

Wir organisieren Transporte und Verzollungen und entlasten somit unsere Kunden, damit diese sich auf deren Core Business konzentrieren können.

Ein jeder Mitarbeiter hat eine sehr gute wirtschaftliche Ausbildung und spricht mindestens 2 Fremdsprachen. Mit Kompetenz, Motivation, Freundlichkeit und Ehrlichkeit konnten wir bereits weltmarktführende Kunden überzeugen, uns deren Vertrauen zu schenken.

In der Logistik muss man besser oder preiswerter sein als der Mitbewerber. Unser Ziel ist es, der qualitativ beste Logistikdienstleister für unsere Partner zu werden. Wir wollen unsere Partner nicht nur zufriedenstellen, wir wollen diese begeistern. Dementsprechend handeln wir jeden Tag.


Auf ein Gespräch mit ...

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Andreas Schram
Geschäftsführung

Worin liegt der Unterschied zu vielen anderen, in Tirol ansässigen Speditionen?

Die operative Tätigkeit ist in allen Speditionen gleich, nämlich eine Transportdienstleistung preiswert und schnellstmöglich dem Kunden anzubieten. Unsere Philosophie ist jedoch jene, dass an allererster Stelle der Mitarbeiter steht. Bitte verstehen Sie mich richtig, der Kunde ist für den Geschäftserfolg äußerst wichtig. Nur was hilft der größte oder beste Kunde, wenn man keine geeigneten, motivierten Mitarbeiter hat? Wir zahlen keine, in Tirol branchenüblichen Provisionen. Unsere Mitarbeiter erhalten (14-malig) ein höheres Fixum und werden somit nicht an Zahlen gemessen. Der erwirtschaftete Deckungsbeitrag eines Einzelnen ist zweitrangig. Das Team geht vor. Meines Erachtens haben wir das Beste Team der Welt und unser Arbeitsklima ist hervorragend. Das macht uns erfolgreich und stolz.

Das heißt, ihr Geschäftserfolg basiert nur auf der Auswahl geeigneter Mitarbeiter?

Nicht nur. Es gibt weitere Unterschiede, welche uns erfolgreich machen. Beispielsweise sind wir kein Tirol-typischer Frachtenvermittler. 99% all unserer Transporte werden über Partner durchgeführt, welche ohne Unterbrechung ganzjährig für uns tätig sind. Die Fahrer werden alle 2-4 Wochen getauscht und dürfen deren Heimurlaub konsumieren. Unsere eingesetzten Fahrzeuge sind 365 Tage im Jahr auf der Straße. Natürlich mit Ausnahme vom jährlichen TÜV. Von jedem LKW verfügen wir über ein GPS-System, können somit rund um die Uhr dem Kunden mitteilen, wo sich aktuell die Ware befindet.

Unsere Kunden wissen das sehr zu schätzen und wir haben bereits das Vertrauen von mehreren Weltmarktführern bekommen. Die Access Logistic GmbH ist nicht am schnellen Geld interessiert. Wir möchten strategische Partner gewinnen und gemäß unserem Slogan, „Competence Leader“ unsere Partner für viele Jahre nicht nur zufrieden zu stellen, sondern zu begeistern.  In unserer Branche muss man besser, billiger oder beides sein. Wir wollen besser sein.

Wie sieht die Zukunft aus? Welche Pläne haben Sie?

2021, als unser 2. ganzes Jahr, wird nur eine geringe Änderung ergeben. Nicht mehr als 5 Mitarbeiter werden dieses Jahr in unserem Unternehmen angestellt. Dafür planen wir bereits die ersten Niederlassungen. Wie bereits erwähnt, unterscheiden wir uns in vielen Dingen von anderen Speditionen. Wir haben das große Glück, in unserem Start-up bereits über 15 Sprachen zu sprechen, viele davon Nativ Speaker. Daraus ergeben sich große Möglichkeiten für die Mitarbeiter. In den nächsten Jahren mit diversen Niederlassungen, darf ein jeder Mitarbeiter auch in anderen Ländern arbeiten und vielleicht auch Verantwortung übernehmen. Stellen Sie sich diesen USP vor, wenn Mitarbeiter jederzeit in eine unserer Niederlassungen arbeiten darf (nicht muss) und so die Kultur, das Land und auch womöglich eine neue Sprache erlernen kann.

Auch haben wir ein großes Budget für Bildung, Weiterbildung und Digitalisierung vorgesehen. Dies werden unsere Schwerpunkte für 2021 und Anfang 2022 sein.

Mit welchen Problemen haben Sie zu kämpfen?

In unserem Unternehmen meiden wir das Wort Probleme. Wir sagen Herausforderungen.

Eine Herausforderung, welche wir leider selbst nicht lösen können, ist jene, dass uns Transportdienstleistern, grundsätzlich egal ob Spediteur oder Frachtführer, von politischer Seite ein Ei nach dem anderen gelegt wird. Ob Ruhepausen der Fahrer in Unterkünften, unterschiedlichen europäischen Mauten, Fahrverbote, um nur einige zu nennen. All dies erschweren uns unsere Tätigkeit. Jeder Konsument möchte alles und zu jeder Zeit kaufen können, dass dies jedoch meist zuvor transportiert werden muss, bedenken wenige. Vor allem in der Pandemie haben wir erkannt, wie schlecht das Image der Logistikbranche ist und unsere Dienstleistung nicht wertgeschätzt wird.

Ein Beispiel, LKW-Fahrer müssen in den meisten europäischen Ländern laut Gesetz deren große Pause in einer Unterkunft, außerhalb der Zugmaschine tätigen, sofern sie nicht nach Hause kommen. Natürlich kostet dies nicht wenig Geld. In der Pandemie sind zwar die Tankstellen alle offen, jedoch Motels, Hotels und dergleichen geschlossen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wo die Fahrer übernachten sollen, wenn keine Unterkünfte offen haben. Des Weiteren ist es für die Fahrer teils sehr schwierig, ein warmes Essen zu bekommen bzw. auch eine Dusche zu finden.

Wir müssen das Image der LKW-Fahrer dringendst aufpolieren, dies muss wieder eine ehrenwerte und gesellschaftlich anerkannte Tätigkeit sein.

WIR WOLLEN NICHT NUR UNSERE PARTNER ZUFRIEDENSTELLEN, WIR WOLLEN SIE BEGEISTERN. Andreas Schram - Managing Partner



Meilensteine

  • solides Unternehmen aufgebaut, Mitarbeiterzahl bereits auf 12 Personen erhöht

  • Firmengründung im März 2019


Große Pläne

Für das Jahr 2021 stehen die Zeichen auf dem Ausbau der Digitalisierung und auf Expansion. Derzeit entstehen Pläne für eine erste Niederlassung. Danach soll das Unternehmen schrittweise internationalisiert werden, wie Hornegger ausführt: „Wir haben das große Glück, in unserem Start-up bereits über 15 Sprachen zu sprechen, viele davon sind Native Speakern. Daraus ergeben sich große Möglichkeiten.“

In Zukunft soll es für jeden Mitarbeiter möglich sein, Arbeitserfahrung in anderen Ländern zu sammeln und dort Kultur und Sprache zu erlernen. Neben ersten Internationalisierungsschritten wollen die beiden Geschäftsführer 2021 vor allem in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und die weitere Digitalisierung des Unternehmens investieren.


Fotos

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