MHM verkürzt die Arbeitswoche

Die Machines Highest Mechatronic GmbH (MHM), globaler Hersteller für Siebdruckmaschinen, setzt seinen nächsten Schritt in Richtung Work-Life-Balance und führt die 4-Tage-Woche ein. Sie bietet den Mitarbeitenden in Kombination mit dem bereits firmenweit gelebten Gleitzeitmodell maximale Flexibilität in ihrer Freizeitgestaltung.

Das Global agierende Unternehmen aus Erl führt die 4-Tage-Woche ein.

Damit reagiert das Unternehmen auf die Veränderungen sowohl am Arbeitsmarkt als auch im generellen Mindset von Angestellten und Arbeiter:innen verschiedenster Branchen und Tätigkeitsbereiche. und ist auch in diesem Aspekt ein Pionier in der Branche.

Pionier in der Siebdruck-Branche

Bereits Anfang Juni hat MHM als erster globaler Hersteller von Siebdruckmaschinen die 4-Tage-Woche in ihrem Headquarter in Erl eingeführt. Seither kommt durchwegs positives Feedback der Mitarbeiter:innen – sowohl aus der Produktion als auch aus den Büros.
Die Funktionsweise dabei ist folgende: Die 38,5 Arbeitsstunden der jeweiligen Angestellten werden auf Montag bis Donnerstag verteilt. Am Freitag können die Mitarbeiter:innen dann bereits ihr wohlverdientes, 3-tägiges Wochenende genießen.

„Die Einführung der 4-Tage-Woche ist das Ergebnis unserer Reaktion auf die aktuelle Situation am Markt und die Wünsche unserer Mitarbeiter:innen. Auf diese sind wir natürlich gerne eingegangen und haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Projekt so umzusetzen “, so Hansjörg Egger, Produktionsleiter und Initiator des Projekts.

MHM verkürzt die Arbeitswoche
Die Produktion von MHM Maschinen erfolgt dabei zu 100 % in Erl in Tirol.

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