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Luftfahrtunternehmen mit Handschlagqualität

Der Innsbrucker Flughafen ist für Tirol das Tor zum internationalen Luftverkehr.

Luftfahrtunternehmen mit Handschlagqualität

Der Innsbrucker Flughafen ist für Tirol das Tor zum internationalen Luftverkehr.

Der Flughafen Innsbruck befindet sich nach zwei Jahren der Ungewissheit am Weg der Erholung. Für sein Team sucht er daher laufend nach motivierter Unterstützung.

Wer den Flughafen Innsbruck ansteuert, taucht förmlich in die Alpen ein. Eingebettet zwischen den Bergen, erfordert die Landepiste Routine der PilotInnen. Einmal gelandet, werden Gäste und Heimkommende vom Anblick der Nordkette empfangen. Für reibungslose Abläufe bei Ankunft und Abflug braucht es einiges an HelferInnen: Rund 160 Personen stark ist das Stammpersonal, das sie rund ums Jahr abwickelt.

Belebte Hallen

Dass sich heute wieder Einheimische, internationale Gäste und Personal am Flughafen tummeln, steht in positivem Kontrast zu den stillen Zeiten, die der Flughafen in den letzten zwei Jahren erlebt hat. Nachdem Lockdowns und Reisebeschränkungen die Zahl der PassagierInnen massiv gedrückt hatten, erholte sich die Auslastung in der Wintersaison 2021/22 wieder deutlich. Nicht zuletzt dank der MitarbeiterInnen: Trotz ständig wechselnder Reisebestimmungen und personellen Ausfällen machten sie die Wintersaison unterm Strich zum Erfolg.

Im Sommer stach der Flughafen Innsbruck positiv hervor: Während an den großen Drehkreuzen Flugausfälle, Abfertigungsschwierigkeiten und Passagierlimits für erschwerte Bedingungen sorgten, konnten übersichtlichere Flughäfen wie Innsbruck ihren PassagierInnen und Mitarbeitenden derartige Strapazen weitestgehend ersparen.

Vielseitiger Arbeitsplatz

Hinter den Kulissen sind am Flughafen Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten am Werk. Ob man in direktem KundInnenkontakt steht, Fremdsprachen spricht, administrative Aufgaben ausführt oder mit körperlicher Arbeit zu tun hat, hängt ganz von der Position ab. Gemeinsam ist allen Berufsbildern, dass Serviceorientierung und Freude an eigenverantwortlichem Arbeiten von Vorteil sind. Ein einwandfreier Leumund ist Pflicht, den braucht es für die Zutrittsberechtigung zu den Sicherheitsbereichen. In einigen Berufen fallen Schichtdienste an – eine Alternative für jene, die sich keinen klassischen 9-to-5-Job von Montag bis Freitag wünschen.

Modern und international

Für ihren Einsatz dürfen sich die MitarbeiterInnen mehr als nur ihr Gehalt erwarten: Mit einer zusätzlichen Urlaubswoche versucht das Unternehmen, die Work-Life-Balance im Lot zu halten. Gleitzeit und 4-Tage-Woche sind bei Vollzeitbeschäftigung ebenso möglich wie die Nutzung zahlreicher Sozial- und Zusatzleistungen. Auch Fort- und Weiterbildungen und hybrides Arbeiten im Homeoffice in dafür geeigneten Positionen werden unterstützt. Flache Hierarchien, eine positive Arbeitsatmosphäre sowie Arbeitskräfte aus neun Nationen machen den Flughafen Innsbruck zu einem einladenden Arbeitgeber.

Bewusster Einsatz für Nachhaltigkeit

Nicht nur Turbulenzen im internationalen Flugverkehr und Personalsuche treiben den Flughafen Innsbruck um. Man ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst und investiert in Nachhaltigkeit. Umweltschutzmaßnahmen sowie eine nachhaltige Unternehmensstrategie stehen im Fokus. Die Einführung emissionsabhängiger Landegebühren im nächsten Jahr soll zusätzlich als Anreiz für die Verwendung effizienterer Triebwerke dienen.

Zahlen:

  • 18.000  PassagierInnen werden an den verkehrsstärksten Tagen abgefertigt
  • 160 MitarbeiterInnen aus 9 Nationen
  • 150 attraktive Nebenjobs sind in der Wintersaison zu besetzen
  • 1 zusätzliche Urlaubswoche für die Work-Life-Balance

  • Stefanie-Zangerl

    „Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden bei uns das ganze Jahr über ein spannendes Arbeitsumfeld.“ Stefanie Zangerl, MSc, Leitung Personal

10. Oktober 2022 | Autor: top.tirol Redaktion | Foto: Axel Springer, Flughafen Innsbruck/Christian Schöpf

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