THÖNI: Helmut Thöni

Mit einer Exportquote von über 90 Prozent sind die globalen Problemfelder, wie die noch nicht besiegte Coronapandemie, die Verknappung bei einzelnen Rohstoffen und die damit verbundenen Preisthemen und Verzögerungen in den Lieferketten, auch unsere Herausforderung. Dazu kommen der latente Personalmangel und die Sorge, ausreichend und gut qualifizierte Mitarbeiter*innen zu finden.

Trotz allem sind wir froh, dass wir bisher so gut durch die Krise gekommen sind und allein im vergangenen Jahr über 100 neue Mitarbeiter*innen gewinnen und den Umsatz weiter steigern konnten. Es ist sogar besonders erfreulich, dass wir trotz des schwierigen Umfeldes zahlreiche Investitionen tätigen können. So bauen wir unseren Standort in Pfaffenhofen mit einer Investition von rund elf Mio. Euro weiter aus und investieren im laufenden Geschäftsjahr weitere 20 Mio. Euro in die Modernisierung von Gebäuden und Anlagen. Wieder mehr Planungssicherheit, würde der Branche guttun, kann im Moment aber keiner geben.

Die Themen der Zukunft sind Automatisierung, Digitalisierung, Recruiting und Nachhaltigkeit. Hier sind wir gefordert, uns laufend an neue Rahmenbedingungen anzupassen und flexibel zu bleiben. Dafür sind wir aus derzeitiger Sicht gut gerüstet.

 

THÖNI: Helmut Thöni
Helmut Thöni, Vorsitzender der THÖNI Geschäftsführung

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