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IKB-Bäder werden Klimabündnisbetriebe

IKB-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Pühringer, IKB-Vorstandsvorsitzender DI Helmuth Müller und IKB-Bäderchef Mag. Ulrich Mayerhofer präsentieren stolz die Auszeichnung der Innsbrucker Bäder als Klimabündnisbetriebe.

IKB-Bäder werden Klimabündnisbetriebe

IKB-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Pühringer, IKB-Vorstandsvorsitzender DI Helmuth Müller und IKB-Bäderchef Mag. Ulrich Mayerhofer präsentieren stolz die Auszeichnung der Innsbrucker Bäder als Klimabündnisbetriebe.

Viele Gäste, viel Energie, viele wichtige Nachhaltigkeitsmaßnahmen – die gut besuchten Innsbrucker Bäder sind in der Klimastrategie der IKB von großer Bedeutung. Mit der Ernennung zu Klimabündnisbetrieben setzen sich die Hallenbäder Olympisches Dorf und Amraser Straße, der Baggersee und das Dampfbad Salurner Straße jetzt weitere nachhaltige Ziele.

Die Bäder sind nicht nur Energiespender für Körper und Geist, sondern benötigen auch viel Energie – für Strom und Wärme. Um rund 800.000 Gäste jedes Jahr zu versorgen, werden seit einigen Jahren verstärkt nachhaltige Energiesysteme eingesetzt, denn: „Ein wichtiger Schritt zur Klimaneutralität ist, die Bäder klimafreundlich zu machen und zu zeigen, dass auch große Energieverbraucher ökologisch geführt werden können“, so IKB-Vorstandsvorsitzender DI Helmuth Müller. „In den letzten Jahren konnten wir den Erdgasverbrauch bereits deutlich reduzieren: Wir benötigen heute nicht einmal halb so viel Erdgas wie noch vor einigen Jahren.“

Dazu wurden zum Beispiel die Gebäude saniert und gedämmt, die Lüftungsanlagen erneuert, das Hallenbad Olympisches Dorf wurde an Ökokraftwerke angeschlossen, eine Power-to-Heat-Anlage wurde installiert und einiges mehr. „Den nächsten Anstoß für weitere klimafreundliche Maßnahmen gibt die Aufnahme als Klimabündnisbetrieb. Die Photovoltaikanlagen werden weiter ausgebaut, die Beleuchtung wird vollständig auf LED umgestellt, es werden Ladestationen für E-Autos und E-Bikes eingerichtet, für die Mitarbeiter:innen werden Jobbikes angeboten und vieles mehr“, ergänzt IKB-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Pühringer. Damit kommt die IKB ihrem Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden, wieder einen großen Schritt näher.

IKB seit 2020 als Klimabündnisbetrieb vertreten

Klimabündnisbetriebe bekennen sich zum nachhaltigen Handeln, dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Konkret heißt das, dass am Beginn des Aufnahmeverfahrens zum Klimabündnisbetrieb ein ganzheitlicher KlimaCheck steht. Analysiert werden die Bereiche Energie, Mobilität, Abfall, Beschaffung, Verpflegung, Wasser, Boden und Kommunikation. Anschließend werden Maßnahmen definiert, um einen klimafreundlichen Lebensstil und ökologische Arbeitsweisen voranzutreiben.

Mit der IKB-Zentrale in der Salurner Straße wurde 2020 der erste Standort als Klimabündnisbetrieb aufgenommen. Jetzt folgten die Hallenbäder Olympisches Dorf und Amraser Straße, der Baggersee und das Dampfbad Salurner Straße. Weitere IKB-Standorte sind geplant.

16. Februar 2023 | Autor: top.tirol Redaktion | Foto: IKB

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